Die römische Epoche gilt unter Historikern als die wahrscheinlich bedeutendste der europäische Geschichte. Kaum eine andere Weltmacht konnte so viel Einfluss auf die Entwicklung des Kontinentes nehmen, wie es zur Zeit des Römischen Reiches gewesen war. Abgesehen von der Tatsache, dass im Mittelalter eigentlich ein kultureller Rückschritt erfolgte, war das Römische Reich auf vielen Gebieten innovativ und führend.
Da auch Deutschland nicht nur südlich der Limes-Grenze, sondern auch linksrheinisch von der römischen Kultur beeinflusst wurde, ist eine logische Schlussfolgerung, sich auch dieser Epoche ausführlich zu widmen. Einen wertvollen Beitrag zur Erkenntnisgewinnung liefert der Archäologische Park in Xanten. Anhand der Nachbildung original römischer Bauten wird Geschichte wieder lebendig. Jahrelange Forschungen waren die Grundlage für die Nachbauten, die für Besucher des Parks zu begehen sind und ihnen so einen gesamtheitlichen Eindruck über die römische Architektur vermittelt.
Zu den Rekonstruktionsbauten im Park zählen Wohnungen, Tempel, Amphitheater, Herbergen, Stadtmauern und Tore. Sie unterscheiden sich überhaupt nicht von den Originalbauten zur Zeit des Römischen Reiches und geben auch in ihrem Innern sehr viel vom alltäglichen Leben Preis. Ähnlich wie zur heutigen Zeit war das Reisen bei vielen Römern ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens. Um ausgiebig Handel zu treiben, musste man in ferne Regionen reisen, sich dort eine Wohnung mieten und sich mit den dortigen Gegebenheiten vertraut machen. Wie eine solche Herberge ausgesehen hat, welche Vorzüge sie besaß, lässt sich alles im Archäologischen Park entdecken.
Durch die zahlreichen Veranstaltungen, die das gesamte Jahr über in regelmäßigen Abständen stattfinden, wird der Themenpark auch für Kinder interessanter. Dort können sich selbst die Kleinsten unter ihnen mit der Lebensweise der Römer vertraut machen. Beispielsweise wird ihnen typisch römischen Essen gereicht oder sie können römischer Kleidung flanieren – erlebte Geschichte pur.
Der Archäologische Park in Xanten leistet einen wichtigen Beitrag zur Geschichte, da gerade links des Rheins zahlreiche Städte einen römischen Ursprung haben - Xanten steht exemplarisch dafür. [...mehr]












Es gibt kaum noch ein Genre das von der Digitalisierung nicht eingeholt worden ist. Selbst das Radio erfuhr über das Internet eine Frischzellenkur. Mittlerweile läßt sich auf der Webseite 
Neben den klassischen Lesungen mit namenhaften deutschen Autoren wie z.B. Peter Stamm, Arnold Stadler oder Julia Franck, der Preisträgerin des Dt. Buchpreises 2007 (”Die Mittagsfrau”) sind auf dem Lesefest interessante ausländische Autoren eingeladen aus ihren Werken zu lesen. So zum Beispiel Nick Hornby, der aus seinem neuen Buch “Slam” liest, oder Éric-Emmanuel Schmitt, der Verfasser von “Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran”, der im Schauspielhaus Köln seinen neuen Roman “Adolf H. Zwei Leben” vorstellt.





