Autor: Hendrik
Vom 16. bis zum 22. November 2008 hebt sich der Vorhang für das 28. Filmschulfest München, einer echten Institution für den Filmnachwuchs.
Seit 1981 präsentieren sich Nachwuchstalente beim Internationalen Festival der Filmschulen in München. Mit 3.300 Filmen in 27 Jahren ist es eines der wichtigsten Plattformen für junge und (noch) unbekannte Künstler. Hier trifft man sich zum diskutieren, austauschen, gemeinsam planen und vor allem um Filme zu sehen.

Das Filmschulfest in München hat schon namhaften Regisseuren wie Lars von Trier (der Macher des Musical-Melodramas “Dancer in the Dark”) und Florian Henckel von Donnersmarck (Oscar-prämiert für “Das Leben der Anderen”) ein Sprungbrett geboten, das direkt nach Cannes oder Hollywood geführt hat.
Dieses Jahr erwarten den Zuschauer 44 Filme aus 23 Ländern, der diesjährige Eröffnungsfilm “Comeback” von Maximilian Plettau zeigt das Portrait des Boxers Jürgen “The Rock” Hartenstein.
Eintrittspreise:
- Einzelvorstellungen je 4 Euro
- Festivalpass (alle Filme) 25 Euro, erhältlich im Festivalzentrum (Filmmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1)
- Festivalpass mit Studentenermäßigung 15 Euro
Öffnungszeiten der Ticketkasse:
- Am 16. 11. 10 - 17 Uhr
- 17. - 22.11 ab 10 Uhr bis zum Beginn der letzten Vorstellung
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10. November 2008

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Autor: Hendrik
Die Ente bleibt draußen. Aber nicht bei der Ausstellung der Deutschen Kinemathek im Berliner Film- und Fernsehmuseum am Potsdamer Platz anlässlich des 85. Geburtstages von Loriot.
Vicco von Bülow hat sich bereits 2006 ins Privatleben zurückgezogen. Auch wenn uns daher leider keine weitere Jubiläumsshow im Fernsehen geboten wird, so gibt es doch pünktlich zu seinem Geburtstag eine Ausstellung, die sich vorgenommen hat, ihren Besuchern das Beste aus einem halben Jahrhundert Loriot zu bieten.

Das ist keine leichte Aufgabe, denn jeder der Besucher hat natürlich seinen oder ihren persönlichen Lieblingssketch, Lieblingscharakter und Lieblingsspruch. Dennoch hat sich die Sonderausstellung besondere Mühe gegeben auf drei Stockwerken Skizzen der beliebten Knollnasenmännchen, Drehbücher und Sketche zu präsentieren, es finden sich sogar zwei rekonstruierte Kulissen. Den Besucher erwartet das Set des Zimmerverwüsters-Sketches (”Das Bild hängt schief”) und die Wohnung von Erwin Lotte…äh… Lindemann, des Lottogewinners, dessen Tochter mit dem Papst eine Herrenboutique eröffnen möchte.
Noch bis zum 29.03.2009 können sich die Berliner im Filmmuseum einen Eindruck über das Schaffen des größten deutschen Komikers machen.
Öffnungszeiten:
- Dienstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr
- Donnerstag 10 - 20 Uhr
- Montags geschlossen
Eintrittspreise:
- 6 Euro regulär (Ständige Ausstellungen inkl. Sonderausstellungen)
- 4, 50 Euro ermäßigt, Welcome-Card, Scheckheft, Gruppen ab 10 Personen
- 3 Euro Schüler
- 12 Euro Familienticket (2 Erwachsene mit Kindern)
- 6 Euro Kleines Familienticket (1 Erwachsener mit Kindern)
- 4 Euro nur Sonderausstellungen
- 3 Euro nur Sonderausstellungen, ermäßigt
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7. November 2008

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Autor: Hendrik
Die Hamburger Kunsthalle ist mit ihren 20.000 m² das größte deutsche Kunstmuseen.
Von der Gotik bis heute findet man Malerei vor, Plastiken des 19. und 20. Jahrhunderts, Handzeichnungen, Grafiken, Aquarelle, antike Münzen, Medaillen von der Renaissance bis zur Gegenwart. Sämtliche Richtungen europäischer Kunst sind vertreten.
Ständig wechselnde Sonderausstellungen runden das Programm ab. Besonders stark vertreten ist die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts.
Der Romantiker Caspar David Friedrich (u. a. “Eismeer”, “Wanderer über dem Nebelmeer”) und Philipp Otto Runge (”Die Hülsenbeckschen Kinder”, “Der Morgen”) sind der Mittelpunkt der Hamburger Kunsthalle.
Das berühmte Gemälde “Drei Frauen in der Kirche” von Wilhelm Leibl ist in der Kunsthalle zu finden. Interessante Werke findet man auch von Max Liebermann (”Netzflickerinnen”), Lovis Corinth und Edvard Munch (”Madonna”) und Eduard Manet in der Ausstellung. [...mehr]
4. November 2008

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