Beiträge vom: Januar, 2009

Autor: Hendrik

Seit nunmehr acht Jahren bietet das von der Medienwerkstatt Frankfurt betriebene Filmtheater Valentin ein abwechslungsreiches Programm zwischen anspruchsvollem Hollywoodkino und Independent-Film, deutschem Trash und französischem Autorenkino.

Vor etwa sechs Jahren öffnete das ehemalige Kino der US-Streitkräfte in Höchst, mit komplett neuer Ausstattung und langer Geschichte,wieder. Die Leinwand wurde auf fast 60 Quadratmeter vergrößert und ein Ultra-Stereo-Ton-System installiert. Zusätzlich wurde die Bestuhlung komplett erneuert. Mittlerweile sind die Reihen zwischen den Sitzen so breit, dass sogar Rollstühle durchfahren können.
Für Live Veranstaltungen ist die große Bühne hinter der Leinwand auch sehr gut geeignet. Und im Sommer gibt es eine Terrasse, die ebenfalls zum verweilen, und angesichts der moderaten Preise, auch zum einnehmen eines Getränks einlädt.

Kinostühle © Flickr by /charlene

Neben aktuellen Kinofilmen gehören auch Komödienklassiker, Filme für Kinder und Senioren zum Programm des Film-Theater Valentin. Es werden auch öfter Filme in der Originalfassung gezeigt. Laut dem Programmverantwortlichen hat sich das Filmtheater Valentin nach zwei Jahren in der Gegend etabliert, leider gab es vor kurzem noch die Pläne das Gebäude, zugunsten des Baus einer Straße, abzureißen.

Im vergangenen Sommer wurden in nur wenigen Wochen mehr als 4000 Unterschriften gesammelt, um die Schließung des “Kino Valentin” in Frankfurt zu verhindern. Mittlerweile wurde der Mietvertrag verlängert. Natürlich wird seitens der Kinobetreiber versucht, das Filmtheater auch über diesen Zeitraum zu halten. Kommunalpolitiker verschiedener westlicher Stadtteile haben sich für den Erhalt ausgesprochen.  Mal sehen wie es weiter geht.

Die Vorstellungen sind von:

  • Donnerstag - Mittwoch 19.30 Uhr und 22 Uhr
  • Samstag - Sonntag um 15 Uhr und 17 Uhr

Filmtheater Valentin
Windhorststr. 84
65929 Frankfurt - Höchst
Telefon: 069 - 3086927
Fax: 069 - 3086648

Erreichbarkeit mit Öffentlichen Verkehrsmitteln:
Straßenbahn Linie 11 bis zur Zuckschwerdstraße, dann mit dem Bus Linie 55 zum Friedhof/Kurmainzer Straße.
Mit den S-Bahnen S1 und S2, div. Regional Zügen und der Königsteiner Kleinbahn erreicht man den Bahnhof Höchst.
Kostenlose Parkplätze gibt es in den umliegenden Strassen.

Das aktuelle Kinoprogramm und weitere Infos findet man im Internet auf der Webseite des Kino Valentin.    [...mehr]


Autor: Effi

Seit 1988 gibt es nun schon das Festival für digitale Kunst und Medien “transmediale”, das bis 1997 unter dem Namen Videofest lief und einst als Parallelprogramm zur Berlinale Videokunst aus aller Welt präsentierte. Seitdem ist viel geschehen. Schon lange nicht mehr ist die transmediale nur Nebenschauplatz der Berlinale, sondern hat sich zu einer der größten Veranstaltungen ihrer Art gemausert. Dieses Jahr findet die transmediale vom 26.01.-01.02.08 statt.

Das Motto der diesjährigen lautet “deep north” und soll auf den gesellschaftlichen Wandel anspielen, der durch  Klimawandel und Finanzkrise folgen wird. Die Wortkreation Deep North steht hier speziell als Symbol für das Schmelzen der Polkappen. Somit ist die transmediale kein gewöhnliches Kunstfestival, sondern verbindet politische und gesellschaftskritische Elemente mit digitalen postmodernen Kunstformen.

Ähnlich wie bei “Politics of ecstasy” werden hier ganz verschiedenen Präsentationen ausgestellt. Angefangen bei Videoinstallationen, Aktionskunst, Performances über Seminare, Workshops, Filmen und Diskussionerunden mit Wissenschaftlern versucht die transmediale das Thema “deep north” nicht nur aus künstlerischer, sondern auch aus akademischer Sicht zu beleuchten.

Empfehlenswert ist dabei vor allem das World Climate Refuegee Camp des Künstlers Hermann Josef Hack, das man die ganze Woche über an verschiedenen öffentlichen Standorten betrachten kann. Für nähere Infos: die Webseite ist sehr übersichtlich!    [...mehr]


Autor: Effi

Tanzen, singen, schreien, ausflippen - und all das im Namen der Kunst. Wer Lust hat sich den nächsten Tagen der Ekstase und all ihren Attributen zu widmen dem sei folgende Veranstaltung ans Herz gelegt. Im HAU 1, 2 und 3 findet noch bis zum 31. Januar das Festival “Politics of Ecstasy” statt und präsentiert “Ekstase zum Abschauen und Erleben”.

Die Macher begeben sich bei diesem besonderen Festival auf die Spuren des Außer-sich-seins, vereinen dabei verschiedene künstlerische Formen, wie Tanz, Musik, Lectures und Performances und sind vor allem auch darauf bedacht das Publikum in ihre Projekte mit einzubeziehen. So konnte man am Freitag Abend zusammen mit der Choreografin Meg Stuart (die in den letzten Jahren Erfolge an der Volksbühne  verzeichnen konnte) eine Stunde aus vollem Herzen lachen. Stuart hatte zur “One Single Action: Laughing” aufgerufen. Anschließend wurde in vollkommener Stille dinniert, um sich für die Eröffnungsparty zu stärken.

Menschen in der Disco by phogel (contact)

Ekstase bedeutet laut etymologischem Wörterbuch “(religiöse) Verzückung, Begeisterung, begeistert aus sich herausgehen”. Gelegenheit bekommt man dazu noch auf zahlreichen Veranstaltungen, die bis zum kommenden Samstag an den verschiedenen Spielstätten stattfinden. Empfohlen seien hier vor allem die Filmnacht von Christoph Schlingensief und die “Schwitzhüttenzeremonie”, was soviel heißt, wie: Saunieren für die Kunst. Denn laut Internetseite soll es nicht nur ekstatisch zugehen, sondern auch eine Atmosphäre der Geborgenheit entstehen. Also: hingehen und berichten!    [...mehr]


Autor: Hendrik

Als Kind wollte ich immer Archäologe werden. Und wie das dann immer so ist, mit den Träume aus der Kindheit, verlieren sie sich im Laufe des Lebens. Spannend und faszinierend finde ich immer aber immer noch alles, was in den vielen Jahren vor meiner Zeit passiert ist.

Wo einst der erste Neanderthaler gefunden wurde, steht es heute, das beliebteste Museum Europas. Das Neanderthaler Museum in Mettmann.

Herr Mettmann wurde 1856 von einem Steinbrucharbeiter entdeckt. Nach dem ersten Schreck zählte man die Reste seines Skelets; 16 Knochenstücke, darunter das Schädeldach, ein Oberarm und 5 Rippen. Die Knochen waren immerhin 40.000 Jahre alt und die Forscher hatten, den bis Dato unbekannten, ersten Frühmenschen vor sich liegen: den Neanderthaler.

Skelettfunde © Flickr by foto_ch

Aber nicht nur den Herrn Mettmann kann man dort betrachten, das Neanderthaler Museum in Mettmann hat noch viele weitere Attraktionen, welche absolut beachtenswert sind.

Für Kinder wird viel angeboten. Von der Herstellung eines Lederbeutels oder es wird ausführlich erklärt, wie der Neanderthaler seine Waffen hergestellt und benutzt hat und aber auch, wie er gelebt gejagt hat.
Die Ausstellungen erstrecken sich über vier Ebenen in dem Museum auf der allmählich nach oben ansteigenden Rampe.
Zu Beginn wird die Geschichte des Neandertals und die Fundgeschichte des Herrn Mettmanns, sprich des Skelets des Neanderthalers erzählt: “Ein Tal und sein Geheimnis” darauf aufbauend werden die entscheidenden Abschnitte der Menschheitsgeschichte vorgestellt. Durch lebensechte Figuren werden Aussehen und Mimik der Steinzeitmenschen sehr realistisch.

Der chronologische Abriss der Humanevolution umfasst die komplexen Themen der Entwicklungsgeschichte der Menschheit:

  • Leben und Überleben”
  • Werkzeug und Wissen
  • Mythos und Religion
  • Umwelt und Ernährung und
  • Kommunikation und Gesellschaft

Auch das Angebot von Führungen ist reichlich, so gibt es zu beinah jeder Thematik rund um den Neanderthaler viel zu sagen und zu zeigen. Es gibt eine Steinzeitwerkstatt, Workshops und Kinder von 5-8 Jahren haben die Möglichkeit, als kleiner Neanderthaler ihren Geburtstag dort zu feiern.

Neanderthaler © flickr by foto_ch

Es gibt im Neanderthaler Museum eine weltweit einzigartige „Morphing-Station”. Mit ihr kann man sehen, wie man wohl selbst als Neanderthaler ausgesehen hätte. Sicher für Kinder ein einzigartiges Erlebnis. Und nach dem Museumsbesuch ist das nahe gelegene eiszeitliche Wildgehege ein echtes Highlight.

Mit dem Auto ist das Museum von der A3, Abfahrt Hilden/Hochdahl sowie von der A46, Abfahrt Haan-West zu erreichen. Zudem bieten sich die Regiobahn S 28 oder die S 8 des VRR an.

Geöffnet ist das Neanderthal Museum von Dienstag bis Sonntag von 10 - 18 Uhr, Montags jedoch ist es geschlossen. Irgendwann brauchen ja auch die Steinzeitmenschen mal ihre Ruhe ;-) .

Familien bietet das Neanderthal Museum ein ganz besonderes Angebot: 20% Familienrabatt auf die aktuellen Eintrittspreise.

Viele andere Informationen findet ihr auf der Webseite des Museums der Neanderthaler. 

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Autor: Hendrik

“Mein Baby gehört zu mir”!Wer diesen Ausspruch kennt, wird ihn vermutlich lieben. Johnny und sein Baby spielen noch bis zum 26. Januar statt. 

Johnny und Baby  tanzen nun in Berlin. Das Musical „Dirty Dancing – Das Original live on Stage“ ist schon seit April 2008  im Theater am Potsdamer Platz zu sehen. Die Bühnenversion des Kultfilms „Dirty Dancing“ feierte nach der Berlinale Hauptstadtpremiere und löste somit erneut eine “Dirty Dancing” Welle aus. Und Musicals, gut gemacht, fesseln doch fast jeden, der auf gute musikalische Unterhaltung steh.

Dirty Dancing © Flickr / stealthtractor

Bereist über 2 Millionen Zuschauer sahen den Film und waren fasziniert.

Wohl auch auch aufgrund der großartigen Darsteller.  Heute ist Dirty Dancing wieder in aller Munde, auch aufgrund der traurigen Tatsache das Patrick Swayze an Bauchspeicheldrüsen Krebs erkrankt ist.
Viele leiden und bangen mit dem überaus sympathischen und herzlichen Menschen mit. Das nun auch noch bekannt wurde, das der Star auch an Lungenkrebs leiden solle, löste Weltweit Entsetzten und Fassungslosigkeit aus.  Mir persönlich geht das auch Nahe, wünsche ich ihm und seiner Frau alles, alles Liebe.

Hebefigur © Flickr / heine(ken)

Zeitreise von Berlin zurück  ins Jahr 1987: Millionen von Kinobesuchern fieberten mit Patrick Swayze alias Johnny um seinen letzten Tanz mit seinem Baby in Kellerman’s Ferienclub. Wenige Minuten, nach der bis heute unvergessenen Liebeserklärung, gelingt den beiden schließlich die spektakuläre Hebefigur. Die Show bleibt dem Filmstoff in jeder Hinsicht treu und hält dennoch Überraschungen bereit.

Dazu gehören mehr Hit-Songs aus den 60er und 80er Jahren und noch heißere Tänze.
Bevor das Theater in Berlin im April 2008 zu “Kellermans Ferienclub” wurde,spielen dort auch weitere Musicals, wie etwa “Mamma Mia!”  – die Musicalkomödie mit den Hits von Abba“.

Die letzte Vorstellung findet am 26. Januar 2009 statt. Dann verlässt das Musical Deutschland.

Tickets & weitere Informationen gibt es unter
Tel. 01805-4444 :

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Autor: Effi

Am 31. Januar 2009 findet in Berlin die 24. Lange Nacht der Museen statt. An über 110 Orten können die Besucher “Weltsichten - Weltbildern” aus allen Jahrhunderten nachspüren.

Die Lange Nacht der Museen zählt zu den populärsten Großveranstaltung in Berlin. Zwei Mal jährlich zwängen sich sich ganze Heere von Besuchern in überfüllte Busse und Bahnen, stellen sich sodann bei Wind und Wetter in schier endlose Schlangen, um sich schließlich durch übervolle Museumsgänge zu schieben. Dieser Körpereinsatz wird jedoch mit einer unnachahmlichen Atmosphäre belohnt.

Im Dunkel der Nacht leuchten die Portale der Museen und laden zu Ausstellungen, Führungen, Filmen, Podiumsdiskussionen, musikalischen Darbietungen, Lesungen und sogar zu einer Andacht. Die 24. Lange Nacht der Museen bildet zugleich den Auftakt zum Themenjahr “20 Jahre Mauerfall”. Dieser historisch-politische Umbruch wird in der Langen Nacht in Beziehung gesetzt zu sich wandelnden Weltbildern an allen Orten und zu allen Zeiten.

Holzstich ‘Wanderer am Weltenrand’ © Wikipedia

Um die Übersicht nicht zu verlieren, gibt es fünf verschiedene Routen quer durch die City, Ausgangspunkt ist immer der Platz vor dem Roten Rathaus. Hier ein paar Empfehlungen für eine Museums-Winter-Nacht:

Auf Route 1 gelangt der Besucher z.B. zum Hanf-Museum und der Sonderausstellung “Verschwörungstheorie als Weltsicht”. In der Gemäldegalerie am Kulturforum sind unter dem Titel “Mit dem Blick des Künstlers” Werke der europäischen Malerei vom 13. bis zum 18 Jahrhundert ausgestellt. Kinder können sich auf Route 2 im Ägyptischen Museum auf die “Spuren der Pharaonen” begeben. Im DDR-Museum gibt es ein Mauer-Quiz und die Dauerausstellung “Das Leben in der DDR”. Und kein geringerer als der erste Deutsche im Weltall, Sigmund Jähn, erzählt im Zeiss-Großplanetarium von seinen astronomischen Erlebnissen.

In der Mendelssohn-Remise auf Route 3 wird lesend und fotografisch der Frage “Gibt es etwas Schöneres als Sehnsucht” nachgegangen. Die Sammlung Scharf-Gerstenberg lässt ihre Besucher in “Surreale Welten” von Max Ernst bis Salvador Dalí eintauchen. Im Kreuzberg Museum auf Route 4 gibt es eine Reihe von Kurzvorträgen zur “Erfindung des Europäers”. Christina Rau wird im Museum Neukölln über Erbe und Wirken ihres Mannes Johannes Rau sprechen. Das schwule Museum Berlin auf Route 5 zeigt eine Dauerausstellung zu “200 Jahre schwule Geschichte”. Im kleinen Museum der unerhörten Dinge werden Klassiker und neue Exponate aus der Welt der Erfindungen präsentiert.

Zum Blinden-und Sehbehindertenwesen in Deutschland kann man sich auf Route 6 im Deutschen Blinden-Museum kundig machen. Im Botanischen Garten können sich die Besucher im “Schnitzen von Rohrklarinetten” versuchen und so etwas über den Instrumentenbau der mittelalterlichen Menschen erfahren.

Wem es diesmal zu kalt ist: Die nächste Lange Nacht findet am 29. August 2009 statt.

Infos:

  • Sonnabend, 31. Januar von 18.00 bis 2.00 Uhr
  • Preis im Vorverkauf 12 €/8 € (am Veranstaltungstag 15 €/10 €)
  • Online-Tickets gibt es hier



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Autor: Hendrik

Die Suche nach echter Musik in einer computerisierten Welt führte schon von London über Toronto nach Las Vegas und Köln. Das Musical mit den Songs von Queen ist nun in Stuttgart angekommen.

Der britische Autor Ben Elton, der unter anderem Rowan Atkinsons “Black Adder” miterfand, hat die Lieder von Freddie Mercury, Brian May, John Deacon und Roger Taylor in einem Jukebox-Musical untergebracht. Diese Form der Compilation, in der eigentlich unzusammenhängende Melodien einer neuen Story zugeordnet werden, erfreut sich momentan allergrößter Beliebtheit, wie der Erfolg von “Mamma Mia” und “Ich war noch niemals in New York” beweist.

Freddie Mercury Statue © Flickr/mohamednazmiElton zeigt in “We Will Rock You”, dass es bei der Musik von Queen immer um guten Rock, verspielte Melodien und schräge Einfälle ging und sich dieses Schema nahtlos im Musical weiterführen lässt: In ferner Zukunft wird die Welt von der Firma “Globalsoft” unter der Führung der Killer Queen beherrscht, die die Musik, die Kleidung und im Prinzip das gesamte Leben gleichgeschaltet hat.

Eine kleine Gruppe von Anhängern guter und handgemachter Musik, die sogenannten Bohemians, versucht den letzten Ort zu finden, an dem sich noch echte Instrumente, so Brian Mays Gitarre, befinden.

Die 21 Songs, die zur Untermalung der Geschichte (oder ist es anders herum?) präsentiert werden, bieten einen guten Querschnitt durch das Schaffen der britischen Rocklegende. Die Story selbst ist schräg, witzig und gleichzeitig auch voll der beissenden Satire, wie man es von Ben Elton gewohnt ist. In dem Musical, das von Brian May und Roger Taylor mitproduziert wurde, finden sich nicht nur die Klassiker von Queen, sondern auch ein gerüttelt Maß an Kritik der aktuellen Entwicklungen der Musikindustrie.

Im Apollo Theater in Stuttgart wird “We Will Rock You” seit November 2008 aufgeführt und niemand, der gute Musik und eine spaßige Bühnenshow zu schätzen weiß, sollte es sich entgehen lassen.    [...mehr]


Autor: Hendrik

Seit hundert Jahren gibt es an der TU München den Lehrstuhl für Städtebau und Regionalplanung. Die Pinakothek widmet daher jetzt eine Ausstellung den Ideen der Stadtplanung.

Wie entwickeln sich Städte im Gegensatz zu den eigentlichen Ideen der Städteplaner? Die Pinakothek der Moderne stellt mit Originalplänen, Stadtmodellen und Fotografien aus dem Stadtalltag Idee und Realität gegenüber.

Stadtansicht © Flickr/Glutnix

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