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Autor: Hendrik

“Troja - die Tanzshow” wird vom 07. bis 11. April in der Münchner Zenith Halle aufgeführt. “Troja” ist nach “Sultans of the Dance” und “Fire of Anatolia” bereits die dritte Inszenierung des türkischen Choreographen und Show-Produzenten Mustafa Erdogan.

Um die antike Stadt Troja ranken sich etliche Mythen. Die Legenden erzählen von Intrigen, Verrat, Liebe und Leidenschaft. Dem Publikum wird ein mitreißendes Spektakel geboten. Über Hundert Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt in faszinierenden Kostümen mit gewaltigen Kopfbedeckungen, opulente Musik und Lichteffekte erschaffen ein einzigartiges Bühnenbild, welches die Zuschauer in seinen Bann ziehen wird.

Ausgrabungen in Troja

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Autor: Hendrik

Seit 2008 betreibt die (Kunst)historikerin Dr. Gerhild H. M. Komander das Forschungsprojekt Frauen in Berlin und beschäftigt sich intensiv mit dem Stellenwert und den Leistungen, die sie innerhalb und außerhalb der Frauenbewegung für die Stadt erbracht haben. Regelmäßig bietet sie auch Führungen und Stadtspaziergänge zu dem Thema an – nicht nur für interessierte Frauen!

Viktoria auf der Siegessäule ©Flickr.com/Eichental

Frauenleben in Berlin – ein Streifzug am Internationalen Frauentag

Frauen im Stadtbild Berlins findet man eher selten, sieht man mal von Göttinnen und Heiligen wie der Viktoria auf dem Sockel der Siegessäule ab. Ganz genau 3 Frauen widmete man für ihre besonderen Leistungen ein Bildnis: Königin Luise, Rosa Luxemburg und Käthe Kollwitz.

Doch wo waren die anderen Frauen? All die Königinnen und Prinzessinnen, Künstlerinnen und Intellektuellen? In der Mitte der Hauptstadt lebten sie nebeneinander und mussten doch auch miteinander in Berührung kommen? Auf einem geführten Stadtspaziergang im Frühling durch den Bezirk Mitte rund um den Hackeschen Markt, Spandauer Straße und Unter den Linden veranschaulicht Dr. Gerhild Komander die Frauengeschichte der Stadt, die in ihren frühen Jahren eher eine untergeordnete Rolle spielte. Die Leben von Komponistin Anna Amalie - Prinzessin von Preußen, Kurfürstin Dorothea und Louise Henriette oder aber Pianistin Fanny Hensel, deren Bruder Felix Mendelssohn Barholdy als Komponist in die Geschichte einging, eine Karriere, die ihr verwehrt blieb.

Die Stadtführung Frauenleben in Berlin – Ein Streifzug durch Berlin findet passend zum Internationalen Weltfrauentag am 7. März statt und dauert ca. 2 Stunden.    [...mehr]


Autor: Thomas

Am 9. Oktober reiht sich der amerikanische Filmemacher und Künstler David Lynch in eine illustre Riege von wichtigen Vertretern der modernen Kunst ein – jedenfalls nach Meinung der Initiatoren des Goslaer Kaiserrings, der ihm an diesem Datum offiziell verliehen wird. Ob man mit dieser Entscheidung nicht vor allem das eigene Renommée bestätigen will, steht auf einem anderen Blatt.

Kürzlich hatte David Lynch unter dem Titel „Dark Splendor“ die erste in Deutschland stattfindende Ausstellung mit eigenen Werken im Max Ernst Museum in Brühl eröffnet. Jetzt bekommt er eine Auszeichnung verliehen, die zuvor ebenfalls schon – wenn auch posthum – der Namensgeber dieses Hauses erhalten hatte.    [...mehr]


Autor: Thomas

Über 150 Cover der „Vogue“ wurden von ihm gestaltet, und so einflussreich wie das Magazin für die Wahrnehmung von Mode war, so bedeutsam fiel dabei auch der Anteil von Irving Penn aus. Am 7. Oktober starb der große Fotograf und ältere Bruder des Hollywood-Regisseurs Arthur Penn im Alter von 92 Jahren.

Vermutlich das bekannteste Bild Irving Penns ist sein ikonisches Picasso-Porträt, das den Maler mit Hut, halb verdecktem Gesicht und eindringlichem Blick direkt ins Auge des Betrachters zeigt. Zugleich belegt diese Aufnahme Penns archetypischen Stil in Vollendung. Scharfe Kontraste waren dem Meister jederzeit fremd, überflüssige Deko gibt es nicht. Seine Inszenierungen sind ebenso nüchtern wie detailliert. Bekannt wurde der Fotograf aber vor allem durch seine prägenden Modeaufnahmen.    [...mehr]


Autor: Hendrik

„Fremd im eigenen Land“ heißt die Ausstellung über das Schicksal der niedersächsischen Sinti und Roma nach dem Holocaust, die vom 24. Oktober bis 31. Januar im Historischen Museum in Hannover stattfindet und mit vielen Text- und Bildquellen das sensible Thema angeht.

Fremd im eigenen Land Ausstellung Hannover ©Flickr.com/ Ed Bierman

Fremd im eigenen Land

In der Zeit von 1938 bis 1945 wurden unzählige Sinti und Roma in Vernichtungslagern deportiert, davon mindestens 17.000 im KZ Ausschwitz von den Nazis ermordet, insgesamt schätzt man die Höhe der Opfer auf ca. 500.000. Grausige Zahlen, die jedoch nichts an der ablehnenden und rassistischen Haltung der Bevölkerung gegenüber „den Zigeunern“ nach Ende des dritten Reichs veränderte. Nur wenige tausend Sinti und Roma überlebten den Porajmos, das ist der Romanes-Name für den Holocaust, und kehrten nach ihrer Befreiung aus den Konzentrationslagern in ihre niedersächsische Heimat zurück. Dort wurden sie weiterhin ob ihrer ethnischen Zugehörigkeit diskriminiert, ausgegrenzt, polizeilich überwacht sowie von der Bevölkerung schikaniert. Viele erlangten nach der Deportation die Staatsbürgerschaft nicht zurück. Ergreifend und aufschlussreich dokumentiert das Historische Museum in Hannover diese Missstände unter dem passenden Titel „Fremd im eigenen Land“.    [...mehr]


Autor: Hendrik

Das Festival of Lights lässt auch dieses Jahr wieder die Bundeshauptstadt an der Spree in schillernden Lichtern schimmern. Ein breites kulturelles Angebot sorgt für Abwechslung zwischen den stimmungsvoll beleuchteten historischen Bauwerken und einem Prisma an Eindrücken - nicht nur für’s Auge!

Vom 14. bis 25. Oktober wird auch dieses Jahr wieder das Festival of Lights Berlin in ein ganz besonderes Licht rücken. Ca. 40 Bauwerke und Wahrzeichen der Stadt werden mit einem breiten kulturellem Programm unter bezaubernder Beleuchtung aufwarten. Zwischen Brandenburger Tor, Fernsehturm, Humboldt Universität und der Prachtstraße Unter den Linden werden kunstvolle Projektionen und Lichtinstallationen Anwohner und Touristen verzaubern.

Festival of Lights 2009

Ab Einbruch der Dunkelheit hat man die Möglichkeit die Stadt auf einer der zahlreichen Light-Touren z.B. per Schiff, Bus, Velotaxi, Limousine oder unter der speziellen Führung von Mike’s SightRunning joggend zu erkunden. Oder aber man begibt sich auf eigener Faust auf die Erlebnisreise durch die Stadt.




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Autor: Thomas

Insgeheim gilt der „Weltkulturpreis zum Gedenken an seine Hoheit Prinz Takamatsu“, wie der Praemium Imperiale Award im Originalwortlaut heißt, als Gegenstück zum Literaturnobelpreis. Die hochdotierte Auszeichnung wird einmal pro Jahr an 5 Künstler vergeben. Zu den jüngst bekannt gegebenen Preisträgern von 2009 gehören unter anderem der Pianist Alfred Brendel, der Dramatiker Tom Stoppard, sowie der japanische Künstler und Fotograf Hiroshi Sugimoto.

Ursprünglich initiiert vom japanischen Kaiserhaus, gehört der 1989 gestiftete Kunstpreis Praemium Imperiale zu den wichtigsten internationalen Auszeichnungen für Kulturschaffende. Nicht nur der Reputationsgewinn ist dabei von Vorteil. Bei einem Preisgeld von umgerechnet über 100.000 Euro hat die Entscheidung für einen bestimmten Gewinner auch durchaus relevante ökonomische Folgen. Zudem ist die durchaus stolze Summe eine der weltweit höchsten Dotierungen für vergleichbare Ehrungen.    [...mehr]


Autor: Hendrik

Der Weltkindertag 2009 ist die bereits 55. Ausgabe des 1954 von der UNO ins Leben gerufenen Veranstaltung. In Deutschland wird das weltweit veranstaltete Event traditionell am 20. September gefeiert, in Berlin findet mit der deutschen Hauptveranstaltung von 10 bis 18 Uhr das grösste nicht-kommerzielle Kinder- und Familienfest statt, aber auch in mehr als 400 anderen deutschen Städten und Gemeinden finden Feste statt, die die Kinder zum Mittelpunkt haben und vor allem auf ihre Rechte aufmerksam machen sollen und wollen. Natürlich kommt der Spass dabei nicht zu kurz.

In Berlin findet das Weltkindertagsfest zum 20. Mal statt, nachdem der Weltkindertag bis zur Wiedervereinigung kaum Wahrnehmung in der Öffentlichkeit gefunden hatte, sondern eher als offizieller Termin, denn als Anlass zu einem Fest wahrgenommen wurde.Weltkindertag 2009, Weltkindertagsfest, Familie, Kinder, Jugendliche, No Angels, Berlin, Köln

Heute wird am Weltkindertag verstärkt auf die Rechte der Kinder aufmerksam gemacht, und das Weltkindertagsfest 2009 in Berlin ist nur ein Teil der weltweit unterstützten Kampagne, die auf Unterdrückung, Armut, Sport, Bildung und weitere wichtige Aspekte im Zusammenhang mit den Kleinen hinweisen will.

Wo in Berlin findet das Weltkindertagsfest 2009 statt?

Zelebriert wird der Weltkindertag in Berlin im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum FEZ in der Wuhlheide. Kleine, grosse und ganz grosse Kinder haben die Möglichkeit, an über 200 Mitmach-Aktionen teilzunehmen und Stars wie die No Angels oder den Mundharmonika-Star Michael Hirte live statt im Fernsehen zu erleben, natürlich bei freiem Eintritt.    [...mehr]


Autor: Hendrik

Gerichtszeichnerin Cony Theis ist eine vielseitig begabte Künstlerin. Die 48-Jährige ist Vielen zwar durch ihre Gerichtszeichnungen bekannt, jedoch nicht namentlich, obwohl sie Gerichtszeichnungen nur als Auftragsarbeiten durchführt und eigentlich ihre eigene Kunst produziert: Zeichnungen, Aquarelle, Gemälde auf Haut, Fotografien und Installationen.

Aus Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen und Internet kennt man die Zeichnungen, die Cony Theis bei zahlreichen Gerichtsverhandlungen gemacht hat, in denen weder Fotos noch Filmaufnahmen gemacht werden dürfen, so wie es in vielen Ländern der Fall ist.

Noch bis zum 1. November ist im Landesmuseum Bonn Kunst von Cony Theis zu sehen, die im Rahmen der gerade eröffneten  Ausstellung einen Querschnitt der Werke der Künstlerin darstellen. Mit Vorliebe zeichnet und malt Theis, die an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Prof. Rolf Crummenauer studiert hat, auf dünnem Pergament.

Theis, die in Köln wohnt und arbeitet, schätzt daran insbesondere, dass das Papier sich durch das Wasser bei Aquarellmalerei wellt, denn im Mittelpunkt ihrer Kunst steht der Mensch, und so spiegelt das gewellte Material die Unebenheiten und Imperfektionen der Personen wider, die sie nicht nur im Gerichtssaal porträtiert.

Vor allem durch die Auftragsarbeiten für Gerichtszeichnungen, mit denen sie 1988 als 30-Jährige begann, hat Cony Theis im Laufe der Zeit zahlreiche Menschen kennengelernt, darunter auch viele Prominente wie Boris Becker oder Josef Ackermann, wovon man sich bei der Bonner Ausstellung “See me 2″ überzeugen kann.    [...mehr]


Autor: Hendrik

Das Naturkundemuseum oder – wie es offiziell heisst – Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart bietet allen Bewunderern der Natur, ob klein, ob gross, ein schier unerschöpfliches Arsenal an Exponaten und Informationen, die erahnen lassen, wie vielfältig die Natur war, ist und sein wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich nun bilden will oder einfach den Einfallsreichtum der Natur bestaunen und sich verzaubern lassen.
Naturkundemuseum Stuttgart, Fossilien, Dinosaurier, Geologie, Tiere, Pflanzen, Schloss Rosenstein, Am Löwentor

Das Museum ist in zwei Bereiche unterteilt: während sich die Ausstellung „Am Löwentor“ der Vergangenheit in Form von Paläontologie und Geologie widmet, ist in der Ausstellung im „Schloss Rosenstein“ eher die Biologie als Wissenschaft des Lebens im wahrsten Sinne aufbereitet, auch wenn hier keine lebenden Lebewesen zu finden sein werden, ausser den Besuchern selbst. Sonderausstellungen ergänzen die biologische Sammlung, die zu den bedeutendsten in Europa gehört.

Paläontologisch-Geologische Ausstellung “Am Löwenturm”

Auf drei Ebenen präsentiert die Dauerausstellung „Am Löwentor“ Fossilienfunde aus Südwestdeutschland, einem der am stärksten mit Funden gesegneten Region der Erde. Aber auch    [...mehr]


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