» Kabarett

Autor: Thomas

Wer glaubt, Zombies seien Erfindungen der Filmindustrie, wird im Überlebensseminar der beiden Untoten-Experten Till Rigmor und Frank Hartmann eines Besseren belehrt. Jahrelange Auseinandersetzung mit dem Thema hat sie zu Experten gemacht. Jetzt wollen sie ihr Wissen zum Überleben der Menschheit nutzen: in speziellen Zombie-Überlebens-Seminaren. Und ja, das ist natürlich reinste Comedy.

Die Invasion im Kino ist längst vorbereitet: Zombies, wohin man blickt. Doch die Popularität des Genres hat einen ernsten Hintergrund. Das meinen jedenfalls die beiden Experten hinter „Post-Mortale Lebensformen“, dem weltweit (vermutlich) ersten Anti-Zombie-Seminar. Hier lernt man endlich, wie man sich richtig gegen die nervigen Untoten zur Wehr setzt.    [...mehr]


Autor: Hendrik

Welcher Krimifan hat sich noch nicht gewünscht einmal in die Rolle des Sherlock Holmes oder des Watsons hinein zu schlüpfen. Dieser Traum kann nun in Erfüllung gehen. Das Krimi Dinner Berlin bietet erfahrenen, aber auch Jungdetektiven die Chance einen spannenden Fall zu lösen.

Das Krimi Dinner Berlin – Unterhaltung und Gaumenfreude zugleich !

Stellen Sie sich vor Sie seien in einem Restaurant und plötzlich würde ein Mord neben Ihnen geschehen! Wie würden Sie reagieren? Genau das können Sie bei dem Krimi Dinner Berlin herausfinden. Tauchen Sie ein in die Welt der Kriminalfälle. Das Krimi Dinner Berlin vereint    [...mehr]


Autor: Hendrik

Gewinnerin des Abends beim Deutschen Comedy Preis 2009 war Cindy aus Marzahn – schlechter bekannt unter ihrem bürgerlichen Namen Ilka Bessin. Bei drei Nominierungen konnte die gebürtige Luckenwalderin zwei Preise abräumen: als beste Komikerin und für das beste TV-Soloprogramm.

Cindy aus Marzahn, Deutscher Comedypresis 2009, Beste Komikerin, Ilka Bessin, Luckenwalde, Schillerstrasse, Prinzessin, Tournee

Die 37-Jährige, die seit rund fünf Jahren als Langzeitlose Cindy aus dem Berliner Plattenbaubezirk Marzahn auf sich aufmerksam macht, seit sie erstmals beim Quatsch Comedy Club auftrat, setzte sich gegen am vergangenen Freitag (22.10.09) gegen die nicht zu unterschätzende Konkurrenz durch und konnte so den bereit zweiten, beziehungsweise dritten Deutschen Comedypreis ihrer Karriere sichern. Damit ist endlich auch jemand auf dem besten Weg, Mario Barth langsam, aber sicher einzuholen. Wie gesagt: endlich. Egal wer.

Nachwuchspreis für Cindy mit 35 Jahren

Im Jahr 2007 hatte die bereits damals beleibte ehemalige Köchin im Alter von 35 Jahren den Deutschen Comedypreis als Bester Newcomer gewonnen. In diesem Jahr gewann Ilka alias Cindy aus Marzahn mit ihrem Programm „Schizophren – Ich wollte ‘ne Prinzessin sein“ die Jury für sich.

Ilka Bessin bei der Schillerstraße

Seit Anfang diesen Jahres spielt Ilka Bessin neben ihrem eigenen Programm    [...mehr]


Autor: Thomas

Warum es ausgerechnet im Umfeld von Duisburg, Emmerich, Moers, Krefeld und Wesel eine gewichtige Auszeichnung für Kabarett-Nachwuchs gibt, hat einen einfachen Grund, und der heißt Hanns Dieter Hüsch. Er selber hatte zusammen mit Martina Linn 1999 den Preis ins Leben gerufen und ihn in Anlehnung an seinen eigenen Spitznamen („Das schwarze Schaf vom Niederrhein“) getauft. Prominente Juroren zeichnen seitdem für die Vergabe verantwortlich - dieses Jahr unter anderem Harald Schmidt.

Harald Schmidt ist Juror für Kabarettpreis (Quelle: www.dasschwarzeschaf.com)

Preisgelder von insgesamt 12.000 Euro warten auf junge Talente, die sich auf der Kabarettbühne bewährt haben. Ein bisschen enger als beim ähnlich gelagerten „Prix Pantheon“ sind die Kriterien zwar, im Grundsatz geht es aber um Nachwuchsförderung in der Kleinkunst – wenn auch mit der Beschränkung auf Wortkabarett. Unterstützt von der Stiftung Mercator vergibt der Förderverein Niederrheinischer Kabarettpreis e.V. den Preis alle zwei Jahre.    [...mehr]


Autor: Thomas

Was viele andere Kabarettbühnen zum hauseigenen guten Ton zählen, hat jetzt auch das traditionsreiche Bonner Pantheon-Theater ins Leben gerufen: Ein eigenes Ensemble. Vier Comedians bilden das neugegründete Spassteam, das sich am 09. September erstmalig einem durchweg zufriedenen Publikum vorstellte. „Fahrerflucht – Wege aus der Verantwortung“ heißt ihr erstes abendfüllendes Programm. Zu den Gästen im Saal gehörte unter anderem Ingolf Lück.

14 Rollen, aber nur 4 Darsteller – das fordert einiges an Wandlungsfähigkeit. Autor Thomas Lienenlüke und Regisseur Hans Kieseier haben sich für die Premiere des brandneuen Pantheon-Ensembles einiges einfallen lassen. Statt klassischer Nummernrevue, wie sie für das Abendprogramm einer Kabarettbühne Standard ist, bietet „Fahrerflucht“ im Grunde Boulevardtheater mit leichten Anklängen an die politische Farce.    [...mehr]


Autor: Thomas

Bereits zum 15. Mal wird dieses Jahr mit dem Prix Pantheon einer der wichtigsten deutschen Kleinkunstpreise vergeben. Im Rahmen des „German-Spass-und-Satire-Open“ stellen sich 12 Künstler und Ensembles in einem offenen Wettkampf dem Urteil einer ausgewählten Jury. Der Westdeutsche Rundfunk überträgt alle Auftritte, sowie die zugehörige Gala auf dem Bonner Museumsplatz ab dem 17. Mai. Sonderpreisträger in diesem Jahr: Dieter Hallervorden.

Mittlerweile ist der Prix Pantheon bundesweit eine echte Institution geworden. Bekannte Namen der hiesigen Kleinkunstszene haben mit dem Bonner Wettkampf um die größten Lacher ihrer Karriere den entscheidenden Kick verpasst. Im vergangenen Jahr etwa konnten René Marik (bekannt für sein Handpuppenkabarett) und Carolin Kebekus (bekam auf Pro7 mit „Die Hochzeitscrasher“ einen merklichen Popularitätsschub) überzeugen.    [...mehr]


Autor: Hendrik

Die Wühlmäuse sind eine Berliner Institution. Seit nunmehr 49 Jahren wuseln sie unermüdlich über die Kabarett-Bühne. Ihr Gründer, Dieter Hallervorden, ist nach wie vor mit dabei.

Es begann alles mit einer Maus. Während der ersten Proben im Jahr 1960 saß ein kleiner Nager auf dem Klavier. Was er hörte und sah, schien ihm zu gefallen, denn er blieb dort eine Weile sitzen. Ihm zu Ehren nannte sich die Kabarettgruppe fortan “Die Wühlmäuse”.

Maus © flickr/coxy Seit einem halben Jahrhundert prägen “Die Wühlmäuse” inzwischen schon die Berliner Kabarett-Szene. Zu Beginn residierten sie in der ehemaligen Schöneberger Scala, später folgte ein Umzug in das “Theater am Lietzenburger” und seit  März 2000 wühlen die Mäuse am Theodor-Heuss-Platz im vormaligem Amerikahaus.

Didi

Dieter Hallervorden revolutionierte in den Siebziger Jahren das Kabarett, indem er von den bis dato üblichen Einzelszenen abwich und als erster ein Kabarettprogramm als Theaterstück entwickelte.

Zu Popularität über Berlin hinaus gelangte Dieter Hallervorden ab 1974 mit seiner Didi-Figur in der humoristischen Fernsehserie Nonstop Nonsens.  Seither galt auch Die Wühlmäuse als erste Adresse für renommierte Kabarettisten, Komiker und seit den Neunzigern auch für Comedians. Inzwischen in die Jahren gekommen, unterhält Dieter Hallervorden nach wie vor sein Publikum mit ausgebufften Kabarett-Stücken.

Und die anderen

Heute finden in dem Kabaretttheater beinah täglich Auftritte von hochkarätigen Stars der Comedy-Szene statt: Dieter Nuhr, Urban Priol, Arnulf Rating, Volker Pispers, Horst Schroth, Martin Buchholz, Bruno Jonas, Mathias Richling, Georg Schramm, Frank Lüdecke, Kurt Krömer, Andreas Rebers, Robert Louis Griesbach, Irmgard Knef, Richard Rogler - und als Spezialtipp: Rainald Grebe.

Wer also mal wieder lachen möchte bis die Tränen fließen, der sollte sich unbedingt Karten für die Wühlmäuse sichern.

  • Pommernallee 2-4, 14052 Berlin
  • Tel: 30 67 30 11
  • Website



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Autor: Hendrik

Am 20. September kommen alle Nachtschwärmer auf ihre Kosten. In Bremen öffnen rund 50 Kirchen ihre Pforten und lassen die Nacht zum Tag werden.

In 53 Gotteshäusern werden ihnen kulinarische, kulturelle und musikalische Attraktionen geboten.

Bremer Dom©flickr Matthew Black

Die Veranstalter versprechen sogar Popkonzerte, Film und Kabarett aber auch typische Kirchenmusik wie Gospel oder gregorianische Klänge.

Lesungen bei Kerzenschein lassen die Nacht zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Mit Clowns, Akrobaten und Spielen wird auch den jüngeren Besuchen nicht langweilig werden.

Von 18 bis 24 Uhr können sie die Bremer Kirchen besichtigen und zahlen dafür keinen Cent.

Nacht der Kirchen in Bremen

20. September 2008

18-24 Uhr    [...mehr]


Autor: Hendrik

Bruno Jonas © wikipedia / Claudius-drususDieter Hildebrandt © wikipedia / Elke Wetzig

Das Kabarett-Programm “Der Scheibenwischer” wischt seit nunmehr 28 Jahren die verdreckten Scheiben der Republik mit einem Programm sauber, welches regelmäßíg Lachmuskeln und Political Correctness bis aufs Äußerste strapaziert.

Richard Rogler © wikipedia / Holger Noß

Seit 1980 bringt die Fernsehsendung klassisches Kabarett - der oder die Künstler und das Publikum reichen für einen unterhaltsamen Abend aus. Aufgrund der teilweise heftigen politischen Themen sorgte der Scheibenwischer in der Vergangenheit immer wieder für Skandale.

Die Sendung ist aufs Engste verknüpft mit dem Namen Dieter Hildebrandt. Dieser hob das Format aus der Taufe. Seitdem hat er bis 2003 beim Scheibenwischer die Feder geführt und diesen durch Höhen und Tiefen begleitet. Schließlich schied er aufgrund seines hohen Alters aus. Unvergessen bleibt sein Sketch zum Bau des Rhein-Main-Donau-Kanals, sowie der humoristische Kommentar des Scheibenwischers zum Atomunfall in Tschernobyl.

Georg Schramm © wikipedia / HossaHeutzutage leiten Bruno Jonas und Mathias Richling den Scheibenwischer. Es wurde seit dem Weggang von Hildebrandt versucht, einen dritten im Bunde zu finden. Dieser war erst in Georg Schramm und nach dessen Weggang in Richard Rogler gefunden.

Anfang Februar verließ Rogler dann ebenfalls den Scheibenwischer, seitdem wird die Sendung nur noch von Jonas und Richling geführt. Aber auch Jonas wird wohl zum Ende 2008 gehen.

Somit bleibt von der alten Garde nur noch Richling übrig. Der einzige, von dem ich kein Bild gefunden habe, übrigens. Ich werte das mal als gutes Zeichen. Man darf gespannt sein, wie sich der “Scheibenwischer” entwickeln wird, und ob er im Zeitalter von Mario Barth & Co. überhaupt noch eine Zukunft hat.

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Autor: Hendrik

Mario Barth ist ein großer seiner Zunft. Und das hat er am vergangenen Wochenende fulminant unter Beweis gestellt. Im ausverkauften Berliner Olympiastadion feierte Mario Barth vor 70.000 begeisterten Zuschauern ein grandioses Finale seines Bühnenprogramms „Männer sind primitiv, aber glücklich“. Und das sicherte ihm den Eintrag in das Guinnessbuch der Rekorde. Denn es sollte Mario Barth sein, der als erster Comedian der Geschichte ein Publikum in dieser Größenordnung mit seinem Programm unterhalten sollte. Er ist somit Deutschlands und Europas größter und erfolgreichster Comedian. Und sein Auftritt vor 70.000 Menschen ist in der Welt einmalig.

Unter dem Motto „Danke Berlin – das große Tourfinale 2008“ hielt Mario Barth für sein Berliner Publikum auch eine besondere Hommage bereit. Er spielte seine neue Single „Mensch Berlin“, die er mit dem Pianisten Paul Kuhn einspielte. Das Lied, das ursprünglich vom großen Harald Juhnke stammt, ist eine Lobpreisung auf seine Stadt Berlin und seine Fans. Die Single ist jetzt auch offiziell erhältlich. Seit seinem Tourauftakt im Februar 2006 hat er über 1,5 Millionen Zuschauer mit seinem Programm live begeistert.

Und wer soll Mario Barth eigentlich noch aufhalten? Niemand! Denn er kommt in diesem Herbst wieder!    [...mehr]