» Musik / Live Konzerte

Autor: Effi

Wer in Hamburg und Umgebung lebt, die Schnauze voll hat von der Kälte, für den Weihnachten noch zu weit weg liegt, um die kurzen Tage zu genießen, der sich am liebsten in die Karibik beamen würde und nicht zu faul ist, sich heute abend vor die Tür zu begeben, dem sei folgende Veranstaltung ans Herz gelegt: Im Docks Club spielt heute Kubas kultigste Latin-HipHop-Band, die ORISHAS!

Die auch unter dem Namen „Buena Vista Youngster Club“ bekannte Band aus Lateinamerika vereint die traditionellen musikalischen Elemente ihrer Heimat, wie Son und Bolero, mit afro-amerikanischen Rap- und HipHop-Beats. Dabei sind die Orishas schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr. Schon seit zehn Jahren stehen sie auf der Bühne. Ihr internationaler Durchbruch gelang ihnen mit ihrem Album „El Kilo“. Auch auf dem Soundtrack von Dirty Dancing 2 waren sie 2004 gemeinsam mit Stars wie Wyclef Jean zu hören.

Auch wenn die Orishas sonnige und tanzbare Musik machen, so haben ihre Texte doch meist einen gesellschaftspolitischen Hintergrund. Gern problematisieren sie die sozialen Probleme in ihrer Heimat Kuba und machen auch auf globale Ungerechtigkeiten, Emanzipation und Rassismus aufmerksam.

Das Konzert im Docks Club beginnt um 20 Uhr, die Tickets kosten 38 Euro.

Kubanische Flagge by Aaron Escobar flickr

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Autor: Effi

Die Künstlerin Nico, die im wirklichen Leben Christa Päffgen hieß und 1938 in Köln geboren wurde, erlangte vor allem als Andy Warhol-Muse und Velvet Underground-Sängerin Ruhm. Als 16-jährige wurde sie vom Fotografen Herbert Tobias entdeckt und arbeitete für den Modedesigner Heinz Oerstergaard, der ihr ihre erste Filmrolle in Fellinis La Dolce Vita verschaffte. Anschließend zog Nico nach Paris und lernte dort den Filmemacher Nico Denefleh kennen, von dem sie sich den Spitznamen stahl. Ihren Pop-Mythos vervollkommnete sie durch ihren geradezu tragikomischen Tod. 1980 fiel sie auf Ibiza vom Fahrrad und starb an den Folgen dieses Unfalls.

Die Sophiensäle in Berlin widmen der berühmten Sängerin nun eine Hommage. Unter dem Titel „Nico. Sphinx aus Eis“ inszeniert Oliver Sturm einen Abend, der aus Schauspiel, Konzert und bildender Kunst besteht. Dabei orientiert sich Oliver Sturm an der Ästhetik von Warhols legendärer Factory.

Herausragend wird die Inszenierung jedoch vor allem durch die Sängerin Soap&Skin alias Anja Plaschg. Die Österreicherin, die mit sieben Jahren begann Klavier zu spielen, erlangte in den letzten Jahren zu Recht Aufmerksamkeit durch ihre düsteren Songs, die maßgeblich von Nico beeinflusst wurden. Soap&Skin vereint klassische Elemente mit herzzerreißenden melancholischen Melodien, die mal an Rachmaninov, mal an Björk erinnern. Soap&Skin singt für die Inszenierung in den Sophiensälen Nicos Lieder mit derselben Hingabe und Schwermut, die man auch aus ihren eigenen Stücken kennt.

Die Veranstaltung findet im Rahmen von „68/98 Kultur.Zeit.Geschichte“ statt und wird im November noch vom 27.-29.11. gespielt. Die Karten kosten zwischen 5-15 Euro. Hingehen! Und vorher ein Video sehen von einem schönen, alten Konzert…    [...mehr]


Autor: Sandra

Sharon Jones, by deneterrio, flickr.com

Wer etwas für den Old-School Funk im Sinne eines Otis Redding oder James Brown übrig hat und dazu noch auf tiefe, soulige Frauenstimmen steht, darf beruhigt sein. Es gibt ihn noch! Die Dap-Kings mit der unvergleichlichen Sharon Jones, einer Soul-Lady, wie sie im Buche steht, versetzen einen mit ihrem Sound, zurück in die Mittsechziger in irgend einen Club in Harlem. Tatsächlich arbeitet die Band hauptsächlich noch analog, viele ihrer Aufnahmen entstehen aus Live-Mitschnitten und so ist auch der unnachahmliche Vinyl-Charakter ihrer Platten zu erklären. Im SeThe Dap Kings, by deneyterrio, flickr.comptember 2006 ist das letzte Album “100 Days & 100 Nights” bei dem eigenen Label Daptone Records erschienen, eine Ansammlung von Deep-Soul und Rare-Funk Perlen, die ins Herz treffen und vor allem in die Beine gehen.

Doch schon vorher gelang es der Formation endlich, auf sich aufmerksam zu machen. Die Dap-Kings, eine achtköpfige Combo, waren als Backing-Band unter anderem schon mit Amy Winehouse im Studio und gingen daraufhin sogar mit ihr auf Tour. Sie blieb nicht die einzige. Auch zum Beispiel Robbie Williams und Bob Dylan, wussten den groovenden Bläsersatz zu schätzen. Der internationale Erfolg lenkte die Aufmerksamkeit endlich auch auf die Frontfrau. Sharon Jones’ Performance lässt sich kaum beschreiben, man sollte sie erleben. Es erwartet einen ein unvergesslicher, intensiver und schweißtreibender Abend. Als kleinen Trost, sei auf den Konzertmitschnitt verwiesen.




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Autor: Hendrik

Ein Regenbogen über dem Highfield Festival © flickr / stoosh

Highfield - dieser von der Beck’s Brauerei gesponsorte Name steht für das größte Indie-Rock-Festival im Osten Deutschlands. Hier gibt’s die Acts, die den Leuten, die Indie-Pop /Rock hören, etwas bedeuten und es gibt eine chillige Location mit echten Festival-Flair noch oben drauf.

Jährlich erwartet das Highfield-Festival um die 25.000 Besucher. Natürlich sollen es 2008 genausoviele, am Besten doppelt so viele werden, die sich zu den Klängen interessant klingender Bandnamen wie “Kettcar” und “Jennifer Rostock” wiegen. Die beiden genannten Bands sind ja bereits recht bekannt, doch auch kleinere Bandnamen sind hier vertreten, die sich und dem Rest der Welt auf dem Festival beweisen dürfen, was sie live so drauf haben.

Natürlich dürfen auch die wirklich bekannten nicht fehlen. So werden Die Ärzte, die Sportfreunde Stiller, The Hives und Madsen auftreten. Das komplette Lineup findet ihr hier.

Das Festival findet vom 15. - 17. August statt.

Eintrittspreise:

3-Tages-Karte: 94,- € inkl. VVK-Gebühren und 5,- € Müllpfand    [...mehr]


Autor: Hendrik

Inmitten des prachtvollen Gendarmenmarktes in Berlin findet zwischen dem 3. und 7. Juli eine der schönsten Open Air Festivals statt: das Classic Open Air Berlin. Das Classic Open Air ist eine bedeutende Größe in der klassischen Musik, das Künstler und Publikum aus dem In- und Ausland gleichermaßen anzieht.

Classic Open Air am Gendarmenmarkt © Flickr Jule Berlin

Das Classic Open Air Festival in Berlin beginnt am 3. Juli mit den „British Classics“ ab 20:30 Uhr, das mit Edward Elgars musikalischen Märschen „Pomp and Circumstance“ eröffnet wird. Der 4. Juli steht im Zeichen der italienischen und französischen Oper, die ab 20:00 Uhr mit „Viva L´Opera“ begangen wird. Am 5. Juli findet die „Nacht der 1.000 Stimmen“ ab 20:00 Uhr statt, in der Oper, Musical, Pop, Gospel, Shanty und Volksmusik zusammenkommen. Und am 6. Juli präsentiert Till Brönner ab 19:30 Uhr die „Classics of Jazz“. Das Classic Open Air Festival beendet am 7. Juli „Annett Louisan & Freunde” ab 19:30 Uhr.

Das Classic Open Air Festival in Berlin hat sich zu einem internationalen Kulturereignis etabliert. Einst mit einem Konzert von Startenor José Carreras initiiert, ist das Classic Open Air in Berlin eine der wertgeschätztesten und atmosphärischsten Open Air Festivals. Im letzten Jahr besuchten über 30.000 Zuschauer die Konzerte, deren musikalische Bandbreite auch in diesem Jahr wieder einmalig sein wird.    [...mehr]


Autor: Sandra

Prince, by kulture.culte, www.flickr.com

Ein halbes Jahrhundert ist er nun alt. Man lasse sich das bitte auf der Zunge zergehen. Der meiner Meinung nach einzig überlebende Superstar der 80er Jahre- na, meinetwegen noch David Bowie - feierte am 07. Juni seinen 50. Geburtstag.

Die runden Geburtstage, die ich so miterlebt habe, dürften dieser Party wohl kaum das Wasser reichen. Wie auch immer, Prince ist unbestritten eine Stilikone und ein phantastischer Musiker, dessen Diskografie auf Wikipedia eine eigene Seite erfordert. Nur damit man eine Vorstellung von der außergewöhnlichen Produktivität dieses Musikers erhält. Er ist ein wirklich Multitalent, alle Instrumentals auf seinen Alben werden von ihm selbst eingespielt, ebenso schreibt er die Texte und ist auch für das Arrangement und die Produktion alleine verantwortlich. Vor allem seine Selbstdarstellung hat mich schon immer fasziniert. Sein androgynes Aussehen, gepaart mit seinen schrillen Outfits und den gerne lasziven Auftritten- ein echter Genuß.

Symbol, by Nico3000, www.flickr.comDie Liste seiner Auszeichnungen ist lang, mehr als 100 Preise soll er erhalten haben. 2004 wurde er mit der Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame geehrt und zwei Jahre später war es dann auch in der UK Music Hall of Fame soweit. Auf der Liste derer, mit denen er zusammen gearbeitet hat, finden sich Namen von den ganz Großen aus jedem Genre: Miles Davis, Maceo Parker, George Benson, Madonna, Earth Wind & Fire, Carlos Santana u.v.a. Prince gehört zu den Musikern, die sich in nahezu jedem Stil- Rock, Pop, R’nB, Funk, Jazz - bewegen und nach wie vor einen großen Einfluß auf heutige Künstler, wie zum Beispiel Alicia Keys hat. Also, auf ihn und weitere Jahre der musikalischen Erquickung.




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Autor: Hendrik

Ein aus den USA importiertes Musikphänomen hat sich seit gut 10 Jahren auch in Deutschland etabliert. (20 Jahre, je nachdem, wie man “etablieren” definiert) Klar, jeder kennt 50 Cent und mit ein bisschen Nachdenken auch Azad (Prison Break Song) - aber wer praktiziert / hört hierzulande eigentlich ernsthaft deutschen Rap?

Image-Utensil Nr. 1 © flickr / themesbVerwöhnte Kids - Niemand! - verwöhnte Kids - Die Unterschicht! - verwöhnte … : HipHop/Rap als Sprachrohr der Unterdrückten und vom Staat Verlassenen, und als Mittel der Mittelstandskids, gegen die spießigen Eltern zu rebellieren - diese Formen gibt es in den USA und die gibt es auch hier.

Die Musikrichtung “deutscher Rap” auf diese zwei Klischees zu reduzieren, ist einfach, aber… blöd.    [...mehr]


Autor: Sandra

Thailändischer Junge, by babasteve, www.flickr.com

Gesang und Tanz aus Bangladesh, kongolesische Trommeln und kulinarische Spezialitäten aus Peru- die kulturelle Vielfalt dieser Welt, zeigt sich an diesem Wochenende auf dem Marktplatz in Bonn.

Wie klein die Welt sein kann, erfährt man vor allem bei internationalen Veranstaltungen. Das Zusammenwachsen der Welt stellt das gleichermaßen eine Herausforderung dar, wie es auch großes Potential in sich birgt, Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen in einem Land zu beherbergen. Schon seit 30 Jahren wird zum Sommerbeginn das Fest der interkulturellen Begegnung in Bonn gefeiert. Als ehemalige Hauptstadt bot es sich schließlich an, der Bonner Bevölkerung einen Eindruck von den verschiedenen Kulturen zu vermitteln, die in Bonn vertreten waren. Doch auch nach dem Umzug der Regierung, wurde diese Tradition beibehalten und an diesem 01. Juni zeigt sich Bonn wieder von seiner internationalen Seite. 42 Vereine aus 17 Nationen werden den ganzen Tag über an verschiedenen Ständen präsentieren, indem sie ihre traditionellen Gerichte anbieten, Volkslieder und Tänze aufführen und für Fragen und Gespräche über ihr Land offen sein.

 Tänzer, by babasteve, www.flickr.com

 Die vielen Gerüche in der Luft und der Mix aus verschiedenen Sprachen, verwandeln die gemütliche Stadt am Rhein in eine Weltstadt. Doch vor allem die beeindruckenden Tanz- und Musikaufführungen der unterschiedlichen Nationen sind ein Genuß. Vom Vormittag bis zum Abend treten z.B. Trommler aus dem Kongo, Tänzer aus Bangladesh, Musiker aus Eritrea, oder eine Flamenco Gruppe sowie viele andere auf. Das Fest ist in Bonn schon seit langem eine Institution und bis in den Abend hinein wird vor der Bühne zu arabischer, asiatischer oder afrikanischer Musik getanzt und gefeiert. Dass Musik verbindet ist kein Geheimnis, und die Gelegenheit dies unter Beweis zu stellen, steht an diesem Sonntag vor der Tür. Come in and find out!

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Autor: Sandra

Erykah Badu, New Amerykah

Erykah Badus neues Album New Amerykah Part One (4th World War) ist erschienen und ohne übertreiben zu wollen, setzt sie damit ein weiteres Mal neue Maßstäbe.

Abgesehen von ihrer nach wie vor schönen Erscheinung, zeigt sich die Musikerin seit ihrem letzten Album World Wide Underground vor 5 Jahren musikalisch in einem neuem Gewand. Folgte jene Platte eher dem Groove eines Jams, entstand das jetzige Album laut Aussage der Sängerin aufgrund ihrer intensiven Auseinandersetzung mit zahlreichen Mixtapes. Unter anderem konnte sie auf Material des legendären JDilla zurück greifen. Nicht schlecht, denkt man sich da, doch damit noch nicht genug. Die Queen des Neo-Souls sammelte zur musikalischen Unterstützung die Creme de la Creme von Produzenten und Musikern der Hip Hop Szene in ihrem Studio um sich. Es ist schlichtweg unvorstellbar, dass bei einer Kollaboration von Künstlern wie 9th Wonder, Madlib, Sa-Ra, Karriem Riggins oder James Poyser keine außergewöhnliches Album entsteht. Und so finden sich auf dieser Perle Anleihen an die Vergangenheit der Black Music wie auch äußerst avantgardistischen Klangwelten, meisterhaft produziert und musikalisch dargeboten.

Inhaltlich geht Badu auf dem Konzeptalbum streng mit ihrem Heimatland ins Gericht. Der riesige Afro, den sie auf dem Cover trägt, besteht aus zahlreichen Symbolen der modernen Kultur, wie Waffen, Dollars, und Ketten, die ihrer Überzeugung nach den Zustand unserer Welt beschreiben. Sie thematisiert auf dem Album die alltäglichen Probleme schwarzer Jugendliche und ihrer Verstrickung in Drogensucht und Arbeitslosigkeit, für deren musikalischen Hoffnungsträger Badu den Hip Hop hält. Im Grunde vereint sie auf diesem Konzeptalbum den politischen und spirituellen Beitrag, den Musik zu leisten im Stande ist.

Erykah Badu in London, www.erykah-badu.com

Beeindruckt hat mich vor allem ihr ganz praktisches Engagement:”I try not to preach, but to reach…”, so die Musikerin. Aus dem Verkauf ihrer Konzerttickets fließt jeweils 1 $ an ihre Organisation B.L.I.N.D -Beautiful Love Incorporated Non-Profit Development. Ansässig in Dallas, dem Heimatort von Erykah Badu, hat sich B.L.I.N.D der Aufgabe verschrieben in dem Ort die kulturelle Szene wieder zu beleben. Das wird ihr wohl gelungen sein, denn sie lud namenhafte Freunde und Bekannte ein, wie Jill Scott, Prince, Snoop Dogg u.a. dazu ein, in dem Black Forrest Theater zu performen. FOR FREE! Darüber hinaus fördert B.L.I.N.D vor allem junge Leute, indem ihnen Instrumentalunterricht, Theater, Kunst- oder Tanzkurse angeboten werden. Möglicherweise entwickelt sich dort eine viel versprechende Taltentschmiede?

Wie auch immer, die europäischen Fans werden nicht allzu lange darauf warten müssen, Erykah Badu live sehen und hören zu können. Ab dem 25. Juni startet sie mit ihrer Europa-Tour, und ein wirkliches Sahnehäppchen dürften die Opener ihrer Show sein. Keine geringeren als die Roots, stellen bei der Gelegenheit ihr neues Album “Rising Down” vor. So schlägt man mindestens mal drei Fliegen mit einer Klappe und der Vereinigung von Soul & Hip Hop & Graswurzelrevolution darf freudig entgegen gesehen werden.

Erykah Badu Konzert in Moskau 2008, www.erykah-badu.com

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Autor: Hendrik

Berlin ist international. Berlin ist modern. Berlin ist Karneval der Kulturen. Ein einzigartiges Erlebnis in Europa. Denn der Karneval der Kulturen in Berlin bietet eine große kulturelle Vielfalt. Lebensfreude und Farbenpracht werden vom 9. bis 12. Mai groß geschrieben. An vier Tagen kann kulturelle Vielfalt erlebt werden.

Karneval der Kulturen © Flickr extranoise

Der Karneval der Kulturen steht für Toleranz. Für Toleranz gegenüber den vielfältigen Kulturen. Und das Straßenfest soll diesen Gedanken tragen. Gemeinsam feiern junge und alte Menschen unterschiedlicher Nationalitäten auf den Straßen Berlins. Unbeschwert und ausgelassen werden die verschiedenen Kulturen präsentiert.

Schauplatz für den Karneval der Kulturen ist das viertätige Straßenfest auf dem Blücherplatz. Auf vier Bühnen präsentieren über 900 Künstler Musik, Tanz und Interaktion. Und an 400 Ständen kann in die kulinarischen und handwerklichen Künste verschiedener Kulturen eingetaucht werden. Den traditionellen Straßenumzug begleiten 4.500 Teilnehmer aus 80 Nationen. Und auch für die Kinder gilt, verschiedenen Nationen auf dem Kinderkarneval zu begegnen und zu erleben.

Berlin lädt ein. Über eine Million Besucher werden erwartet. Der Karneval der Kulturen wirft seine Schatten voraus. Ein Ereignis, das erlebt werden muss.    [...mehr]


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