Die Künstlerin Nico, die im wirklichen Leben Christa Päffgen hieß und 1938 in Köln geboren wurde, erlangte vor allem als Andy Warhol-Muse und Velvet Underground-Sängerin Ruhm. Als 16-jährige wurde sie vom Fotografen Herbert Tobias entdeckt und arbeitete für den Modedesigner Heinz Oerstergaard, der ihr ihre erste Filmrolle in Fellinis La Dolce Vita verschaffte. Anschließend zog Nico nach Paris und lernte dort den Filmemacher Nico Denefleh kennen, von dem sie sich den Spitznamen stahl. Ihren Pop-Mythos vervollkommnete sie durch ihren geradezu tragikomischen Tod. 1980 fiel sie auf Ibiza vom Fahrrad und starb an den Folgen dieses Unfalls.

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Diego Rodríguez de Silva y Velázquez war am Hof Philipp IV. einer der wichtigsten Portraitmaler. Als Vertreter des Naturalismus beeinflusste seine Kunst viele nachfolgende Generationen.

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Die Kunst- und Ausstellungshalle Bonn präsentiert buddhistische Kunst aus der Region Gandhara. Im nächsten Jahr zieht die Ausstellung nach Berlin.

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Hamburgs neues Musical im TUI-Operettenhaus erfreut sich großer Beliebtheit und lockt mit den Schlagern von Udo Jürgens.

Freiheitsstatue New York © Flickr/dungodungDie drei Generationen umspannende Geschichte gibt sich zunächst als Boulevardstück, schlägt später aber leisere Töne an: Im Altenheim lernen sich Maria und Otto lieben und beschließen kurzerhand zu türmen, um per Schiffsreise nach New York zu reisen und dort unter der Freiheitsstatue zu heiraten. Marias Tochter, eine erfolgreiche Fernseh-Moderatorin und Ottos Sohn Axel nebst Sohnemann Florian begeben sich auf ihre Fährte, bis sie ihre Eltern auf einem Kreuzfahrtschiff finden. Das Ensemble wird abgerundet durch das schwule Pärchen Fred und Costa, die soeben aus ihrer gemeinsamen Wohnung geschmissen wurden.    [...mehr]


Heute bin ich am Nachmittag mal vor die Tür gegangen, habe mir ein trockenes Brötchen gekauft und darauf herumkauend ein wenig darüber sinniert, was „Kultur“ eigentlich genau bedeutet. Was ist Kultur? Was bezeichnen wir damit? Herausgekommen ist nicht nur eine Menge Verwirrung und metaphorische Rauchschwaden, die seitdem aus meinem Köpfchen aufsteigen, sondern vor allem eine Zitatensammlung, die weder eine Absicht auf Vollständigkeit noch einen Anspruch auf Homogenität verfolgt. Es finden sich darunter nicht nur Definitionen von Kultur, sondern Zitate, die überhaupt etwas über Kultur aussagen und dadurch auch möglicherweise weiterhelfen können, genauer zu ergründen, was Kultur ist. Aber, lest selbst (und nicht vergessen Euren Senf dazuzugeben):    [...mehr]


Zu keiner anderen Menschheitszeit war es so einfach Dinge selbst zu bauen, basteln, hämmern, sägen oder kleben. Selbst Musik machen, Filme drehen, Radiosendungen produzieren oder publizieren war niemals so leicht und vor allem die Mittel dafür so zugänglich. Dazu beigetragen haben vor allem die Digitalisierung und das Internet. Filme, die halbwegs gut aussehen müssen nicht mehr auf Film gedreht werden oder Musik, die professionell klingt muss man nicht mehr in einem sauteuren Studio produzieren; das beweist das Internet-Portal mySpace. Manchmal reicht dazu schon eine anständige Software und ein Vier-Spur-Gerät aus. Viele unserer Ahnen haben davon geträumt.    [...mehr]


Am 27. November starte in der Bundeskunsthalle in Bonn eine neue Ausstellung des Malers Daniel Roth unter dem Titel „Car Gwyllt“. Ich war so zuvorkommend und habe mal gegooglet, was „Car Gwyllt“ überhaupt bedeutet. Ein „Car Gwyllt“ ist ein Sitz, der speziell für Gleisarbeiter konstruiert wurde. Man kann ihn auf die Schienen setzen und so seiner Arbeit bequemer und effizienter nachgehen. Das Car Gwyllt wurde vor allem im 19. Jahrhundert eingesetzt und war so handlich und leicht, dass die Arbeiter ihn wie ein Werkzeug mit nach Hause nehmen konnten. Was die Anspielung von Daniel Roth auf den Car Gwyllt jedoch bedeutet, kann wohl nur herausbekommen, wenn man seine Ausstellung besucht, die bis zum 01. März 2009 geht.    [...mehr]


Der Musikstil, der ganzen Generationen brasilianisches Lebensgefühl vermittelt hat, wird ein halbes Jahrhundert alt. Brasiliens Botschaft in Berlin nimmt dies zum Anlass, der Bossa Nova eine Ausstellung zu widmen.

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Vom 16. bis zum 22. November 2008 hebt sich der Vorhang für das 28. Filmschulfest München, einer echten Institution für den Filmnachwuchs.

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Die Ente bleibt draußen. Aber nicht bei der Ausstellung der Deutschen Kinemathek im Berliner Film- und Fernsehmuseum am Potsdamer Platz anlässlich des 85. Geburtstages von Loriot.

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