Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg widmet sich einem der berühmtesten Generäle des zweiten Weltkrieges in einer Sonderausstellung.

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Der heilige Abend naht. Nicht jedermensch’s Sache, denn Weihnachten ist ja nicht immer und unbedingt das Fest der Liebe. Schnell kann das Ganze auch in das Fest des Stresses und der handfesten Streitigkeiten ausarten. Manch einer der “nach Hause” zu den Eltern fährt, schläft im alten Kinderzimmer, wo die Füße aus dem einst passenden Jugendbett herausschauen; der Stress mit den Eltern ist vorprogrammiert, vor allem dann wenn man immer noch keinen festen Job hat und sein Geld im Internet verdient. Da würde man doch gern zu Hause bleiben, einfach gut essen gehen und anschließend tanzen und sich ordentlich betrinken.

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Noch eine Woche, na ja ein bisschen länger. Noch eine Woche und dann ist Weihnachten. Die ersten Plätzchen sind gebacken, die ersten Geschenke besorgt. Damit das Fest der Liebe nicht doch in einem Fest des hysterischen Geschenkeauspackens und anschließendem Blockbuster-Guckens ausartet, gibt es hier ein paar Literaturhinweise. Denn Lesen und Vorlesen ist nicht nur für Kinder, und es muss ja auch nciht immer gleich die Original-Weihnachtsgeschichte aus der Bibel sein. Hier also ein paar kleine Tipps:

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Die Musical-Version des Disney-Zeichentrickfilms “Tarzan” begeistert in Hamburg mit überragender Technik, glanzvollen Darstellungen und großartiger Musik.

Das neue Musical von Disney läuft seit Oktober 2008 im Theater “Neue Flora” in Hamburg. Die überwältigende Technik des Hauses hatte schon das “Phantom der Oper” zu einem spektakulären Erlebnis gemacht. Nun wird sie eingesetzt, um das Theater in einen Dschungel zu verwandeln.

Bereits vor Beginn der eigentlichen Aufführungen erklingt atmosphärische Musik und man hört das Knarzen eines Schiffes. Auf dem Vorhang hebt und senkt sich passend dazu die Projektion eben jenes Schiffes und der Zuschauer wird auf das Musical eingestimmt. Urplötzlich beginnt es und die Bühne wird atemberaubend in kürzester Zeit in eine Unterwasserwelt, einen Strand und den Regenwald transformiert. Die Bühnentechnik selbst bleibt die knappen drei Stunden, die “Tarzan” dauert, aufregend und bezieht den gesamten Saal mit ein. Die Darsteller schwingen sich an Lianen über den Köpfen des Publikums und scheinen zum Greifen nah. Die Technik allein ist schon den Besuch des Musicals wert.

Tarzan Musical © Flickr/dawvon

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Mit Spannung wird der dritte Band um Professor Robert Langdon erwartet, der sich dieses Mal mit Verschwörungstheorien der amerikanischen Geschichte beschäftigen soll.

Bereits zweimal tappte Robert Langdon in kirchliche Verschwörungen, die an der Basis der christlichen Religion ansetzten. In “Iluminati” (Original: “Angels & Demons”) musste er ein Komplott aufdecken, in dem der totgeglaubte Geheimbund der Iluminaten angeblich Rache üben will an der katholischen Kirche. Doch in Wahrheit ging es dem Drahtzieher darum, die Annäherung von Wissenschaft und Religion zu verhindern. Nach dem filmischen Erfolg des zweiten Bandes wird nun der erste auch verfilmt und im Mai 2009 in den Kinos erwartet.

Da Vinci Code © Flickr/Adonis ChenIn dem zweiten Band um den Professor, der auf deutsch “Sakrileg” heisst und gleichzeitig unter seinem englischen Titel “The Da Vinci Code” ebenso bekannt ist, geht es wieder um eine religiöse Verschwörungstheorie. Diesmal ist nichts geringeres als der Heilige Gral Dreh- und Angelpunkt der Story und wieder wartet der Autor Dan Brown mit einer Fülle von alternativen Lesarten der Kirchengeschichte auf. Dieser Band stellte für ihne den ersehnten Durchbruch dar und Dan Brown führte damit über Jahre die Spiegel Bestsellerliste an. Im Jahr 2006 folgte die Verfilmung des zweiten Bandes durch Ron Howard mit Tom Hanks, Jean Reno, Ian McKellen und Audrey Tautou.    [...mehr]


Johann Wolfgang von Goethe ist unbestritten der größte deutsche Dichter. Seine Gedichte faszinieren und bewegen auch noch nach 180 Jahren.

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Jedes Jahr gibt die “Bank des Chinesischen Volkes” Sondermünzen heraus. Die Panda-Münzen sind sowohl finanziell als auch kulturell hoch begehrt.

Bereits seit 1982 gibt es die Anlagemünzen aus der Volkrepublik China. Auf der Vorderseite befindet sich immer die Prägung der Himmelspagode, auf der Rückseite jedoch sind jährlich wechselnde Bilder von Pandas zu sehen. Es gibt sie in Gold, Silber und Platin, in den ersten Jahren wurden zudem auch Kupfermünzen geprägt.

Bi-Metallmünzen und sogar solche aus Palladium lassen das Sammlerherz höher schlagen. Beim Kauf der Panda-Münzen sollte man allerdings aufpassen: Etliche Plagiate sind unterwegs und dadurch, dass einige Jahrgänge ohne Nominalangaben geprägt wurden, werden diese häufig für Fälschungen gehalten.

Panda Münze © Flickr/sirqitous

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Berlins Stadtteil Neukölln erweckt nicht immer die besten Assoziationen. Eine Arbeitslosenquote von über 30%, sozialer Brennpunkt und eine hohe Kriminalität sind meist die Attribute, die dem größten Bezirk Berlins zugesprochen werden.

Was man nicht weiß: Neukölln war in den 20er Jahren das Herz der Revue- und Ballkultur. Davon zeugt bis heute der Ortskern von Rixdorf und die Neuköllner Oper. Hier pulsierte schon vor fast 100 Jahren eine mächtige Partykultur, die sich auch schon zu damaligen Zeiten durch ihre Interkulturalität auszeichnete. Auch heute ist die Neuköllner Oper in Berlin noch immer eine wichtige Spielstätte und bietet vor allem lokalen Kreativen und Künstler eine Plattform.    [...mehr]


Wer in Hamburg und Umgebung lebt, die Schnauze voll hat von der Kälte, für den Weihnachten noch zu weit weg liegt, um die kurzen Tage zu genießen, der sich am liebsten in die Karibik beamen würde und nicht zu faul ist, sich heute abend vor die Tür zu begeben, dem sei folgende Veranstaltung ans Herz gelegt: Im Docks Club spielt heute Kubas kultigste Latin-HipHop-Band, die ORISHAS!

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Die Künstlerin Nico, die im wirklichen Leben Christa Päffgen hieß und 1938 in Köln geboren wurde, erlangte vor allem als Andy Warhol-Muse und Velvet Underground-Sängerin Ruhm. Als 16-jährige wurde sie vom Fotografen Herbert Tobias entdeckt und arbeitete für den Modedesigner Heinz Oerstergaard, der ihr ihre erste Filmrolle in Fellinis La Dolce Vita verschaffte. Anschließend zog Nico nach Paris und lernte dort den Filmemacher Nico Denefleh kennen, von dem sie sich den Spitznamen stahl. Ihren Pop-Mythos vervollkommnete sie durch ihren geradezu tragikomischen Tod. 1980 fiel sie auf Ibiza vom Fahrrad und starb an den Folgen dieses Unfalls.

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