» Musik

Autor: Stephanie

Endlich haben sie es geschafft und sind in einer der schönsten Rheinstätte angekommen: Ich & Ich auf ihrer Wir sind vom selben Stern Tour in Mainz!

Adel Tawil © wikipedia / Torsten Crull for Szenebilder

Annette Humpe und Adel Tawil bilden nun seit fünf Jahren ein nicht unterschiedlicher scheinbares Songduo. Sie haben beide ihre ganz eigene Geschichte.

Annettes Anfänge waren in der Zeit der neuen deutschen Welle. Die ersten Bühnenauftritte hatte sie mit Da Da Da als Backgroundsängerin. Adel Tawil sieht mit seinem Lockenkopf neben ihr wie ein kleiner Schuljunge aus, aber vor der Zeit Ich & Ich war er schon Mitglied der Gruppe The Boyz.

Zusammen bilden sie ein phänomenales Duo, dass es sonst so nicht gibt. Und genau das scheint ein Geheimrezept zu sein. Wie ein gute Kombi aus süß und sauer. Die schließlich favorisierteste Soße von uns Deutschen beim Chinesen.

Hingehen lohnt sich, hier die knallharten Fakten:

14.06.2009 - 18:00 Uhr
Messegelände Ludwig-Erhard-Strasse
55129 Mainz/Hechtsheim

Tickets ab 40€ bei eventim.de

[...mehr]


Autor: Thomas

Das größte eintrittsfreie Musikfestival Deutschlands kommt immer noch aus Bonn. Seit 1983 finden sich dort einmal im Jahr Bands und Solokünstler unterschiedlichster Stile und Genres für einen Tag zusammen und machen fünf Bühnen unsicher. Zu den Teilnehmern zählten in der Vergangenheit immerhin so illustre Namen wie Incubus, Apocalyptica, Die Fantastischen Vier oder Mando Diao. Für dieses Jahr sind unter anderem Culcha Candela, Selig und Get Well Soon angekündigt.

Mit 200.000 Zuschauern feierte das Bonner Rheinkultur-Festival 2007 sein 25-jähriges Bestehen. Im Gründungsjahr ging es im Vergleich noch wesentlich beschaulicher zu: Gerade einmal 4.000 Musikfans besuchten die damals neu ins Leben gerufene Veranstaltung – für eine Premiere eine beachtliche Zahl. Seitdem ging es stetig bergauf. Auch heftige Regenfälle und Blitzeinschläge wie im Jahr 2000 konnten den Besuchern den Spaß nicht verderben. Im gleichen Jahr etablierten die Veranstalter zudem die zuvor heftig umstrittene Electronic Dance Area.    [...mehr]


Autor: Stephanie

Es ist wieder soweit, mitten in Darmstadts City wird kräftig gefeiert. Kommen kann jeder, das Alter spielt keine Rolle und der Eintritt ist frei. Das ist das jährliche Schlossgrabenfest!

Louis ein historisches Wahrzeichen von Darmstadt © flickr / curran.kelleher

Darmstadt ist eine schöne Stadt und liegt am südlichen Zipfel von Hessen. Das Wetter ist meist sonnig, denn das Bergstrassenklima wirkt merklich. Vor allem die Innenstadt um das Schloss herum bietet eine nette Atmosphäre für Festivals.

Was wird gefeiert?

Dieses Fest existiert seit 1999 und ist eines der größten Public Listening Veranstaltung überhaupt. Das Gelände ist multikulturell ausgelegt. Für fast jeden Musikgeschmack gibt es Live Acts auf verschiedenen Bühnen, auch kulinarisch wird man verwöhnt.

Wer nicht nur Lust auf gute Musik hat, kann sich mit afrikanischen, mexianischen und sonstigen Spezialiäten den Bauch voll schlagen.

Wann findet es statt?

28. bis 31. Mai, wie jedes Jahr am letzten Maiwochenende. Max Mutzke ist übrigens Hauptact und wird wohl viele Zuschauer begeistern.

Also hingehen es lohnt sich! Am besten ist es mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, die fahren immer vom Hauptbahnhof bis direkt zum Schloss. Und auf Glasflaschen verzichten, sie werden aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen konfisziert.

Wir sehen uns :)

[...mehr]


Autor: Thomas

Harald Schmidt ist und bleibt umtriebig. Nach dem Ende seiner Zusammenarbeit mit Oliver Pocher gönnt sich der Entertainer bis Herbst erst einmal eine TV-Pause. Von Untätigkeit oder gar einer neuen Weltreise in der Zwischenzeit kann jedoch keine Rede sein. Nach einigen Theaterprojekten in den vergangenen Jahren wagt sich der experimentierfreudige Schwabe nun an die Inszenierung einer Operette.

Wer die zahlreichen Nebentätigkeiten des Kabarettisten und deutschen Late-Night-Pioniers aus Nürtingen verfolgt, wird sich nicht selten wundern. Da wechseln Gastauftritte in seichten ZDF-Produktionen wie „Das Traumschiff“ oder „Unser Charly“ mit einer Rolle in Becketts „Warten auf Godot“, kreative Unterstützung für das Bühnenprogramm von Sportmoderator Waldemar Hartmann mit öffentlichen Vinyl-Abenden, an denen er seine Lieblingsplatten von Johnny Cash vorstellt. Harald Schmidt hat offensichtlich kein Interesse daran, in irgendeiner Art und Weise festgelegt zu werden.    [...mehr]


Autor: Thomas

Mit einem Live-Programm, das die Geschichte ihrer Familie in Liedern und Anekdoten nacherzählt, bespielt Patricia Kelly derzeit Konzertbühnen in Deutschland und den Niederlanden. Ausschließlich von ihrem Gitarristen Ralph Herrenkind begleitet, bietet sie alten und neuen Fans einen beeindruckenden Einblick in ihr musikalisches Spektrum. Bis August diesen Jahres sind derzeit 10 Konzerte geplant. Den Anfang machte am 2. Mai ihre alte Wirkungsstätte Köln.

Was in den 1990er Jahren zu den größten musikalischen Phänomenen auf europäischem Boden gehörte, spaltete die Musiknation in zwei Lager. Uneingeschränkte Bewunderung oder durchgängige Ablehnung begleitete die ungemein erfolgreiche Karriere der Kelly-Family ebenso sehr wie eine Unzahl von Bestplatzierungen in den Single- und Albumcharts. Einige der ehemaligen Mitglieder sind heute als Solokünstler unterwegs oder machen, wie im Fall von Stefan Raabs „Erzrivalen“ Joey, auf andere Weise von sich reden. Der Kelly-Hype mag sich zwar gelegt haben, die Begeisterung der Fans ist jedoch ungebrochen.    [...mehr]


Autor: Hendrik

Die Suche nach echter Musik in einer computerisierten Welt führte schon von London über Toronto nach Las Vegas und Köln. Das Musical mit den Songs von Queen ist nun in Stuttgart angekommen.

Der britische Autor Ben Elton, der unter anderem Rowan Atkinsons “Black Adder” miterfand, hat die Lieder von Freddie Mercury, Brian May, John Deacon und Roger Taylor in einem Jukebox-Musical untergebracht. Diese Form der Compilation, in der eigentlich unzusammenhängende Melodien einer neuen Story zugeordnet werden, erfreut sich momentan allergrößter Beliebtheit, wie der Erfolg von “Mamma Mia” und “Ich war noch niemals in New York” beweist.

Freddie Mercury Statue © Flickr/mohamednazmiElton zeigt in “We Will Rock You”, dass es bei der Musik von Queen immer um guten Rock, verspielte Melodien und schräge Einfälle ging und sich dieses Schema nahtlos im Musical weiterführen lässt: In ferner Zukunft wird die Welt von der Firma “Globalsoft” unter der Führung der Killer Queen beherrscht, die die Musik, die Kleidung und im Prinzip das gesamte Leben gleichgeschaltet hat.

Eine kleine Gruppe von Anhängern guter und handgemachter Musik, die sogenannten Bohemians, versucht den letzten Ort zu finden, an dem sich noch echte Instrumente, so Brian Mays Gitarre, befinden.

Die 21 Songs, die zur Untermalung der Geschichte (oder ist es anders herum?) präsentiert werden, bieten einen guten Querschnitt durch das Schaffen der britischen Rocklegende. Die Story selbst ist schräg, witzig und gleichzeitig auch voll der beissenden Satire, wie man es von Ben Elton gewohnt ist. In dem Musical, das von Brian May und Roger Taylor mitproduziert wurde, finden sich nicht nur die Klassiker von Queen, sondern auch ein gerüttelt Maß an Kritik der aktuellen Entwicklungen der Musikindustrie.

Im Apollo Theater in Stuttgart wird “We Will Rock You” seit November 2008 aufgeführt und niemand, der gute Musik und eine spaßige Bühnenshow zu schätzen weiß, sollte es sich entgehen lassen.    [...mehr]


Autor: Hendrik

Die Musical-Version des Disney-Zeichentrickfilms “Tarzan” begeistert in Hamburg mit überragender Technik, glanzvollen Darstellungen und großartiger Musik.

Das neue Musical von Disney läuft seit Oktober 2008 im Theater “Neue Flora” in Hamburg. Die überwältigende Technik des Hauses hatte schon das “Phantom der Oper” zu einem spektakulären Erlebnis gemacht. Nun wird sie eingesetzt, um das Theater in einen Dschungel zu verwandeln.

Bereits vor Beginn der eigentlichen Aufführungen erklingt atmosphärische Musik und man hört das Knarzen eines Schiffes. Auf dem Vorhang hebt und senkt sich passend dazu die Projektion eben jenes Schiffes und der Zuschauer wird auf das Musical eingestimmt. Urplötzlich beginnt es und die Bühne wird atemberaubend in kürzester Zeit in eine Unterwasserwelt, einen Strand und den Regenwald transformiert. Die Bühnentechnik selbst bleibt die knappen drei Stunden, die “Tarzan” dauert, aufregend und bezieht den gesamten Saal mit ein. Die Darsteller schwingen sich an Lianen über den Köpfen des Publikums und scheinen zum Greifen nah. Die Technik allein ist schon den Besuch des Musicals wert.

Tarzan Musical © Flickr/dawvon

[...mehr]


Autor: Effi

Wer in Hamburg und Umgebung lebt, die Schnauze voll hat von der Kälte, für den Weihnachten noch zu weit weg liegt, um die kurzen Tage zu genießen, der sich am liebsten in die Karibik beamen würde und nicht zu faul ist, sich heute abend vor die Tür zu begeben, dem sei folgende Veranstaltung ans Herz gelegt: Im Docks Club spielt heute Kubas kultigste Latin-HipHop-Band, die ORISHAS!

Die auch unter dem Namen „Buena Vista Youngster Club“ bekannte Band aus Lateinamerika vereint die traditionellen musikalischen Elemente ihrer Heimat, wie Son und Bolero, mit afro-amerikanischen Rap- und HipHop-Beats. Dabei sind die Orishas schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr. Schon seit zehn Jahren stehen sie auf der Bühne. Ihr internationaler Durchbruch gelang ihnen mit ihrem Album „El Kilo“. Auch auf dem Soundtrack von Dirty Dancing 2 waren sie 2004 gemeinsam mit Stars wie Wyclef Jean zu hören.

Auch wenn die Orishas sonnige und tanzbare Musik machen, so haben ihre Texte doch meist einen gesellschaftspolitischen Hintergrund. Gern problematisieren sie die sozialen Probleme in ihrer Heimat Kuba und machen auch auf globale Ungerechtigkeiten, Emanzipation und Rassismus aufmerksam.

Das Konzert im Docks Club beginnt um 20 Uhr, die Tickets kosten 38 Euro.

Kubanische Flagge by Aaron Escobar flickr

[...mehr]


Autor: Hendrik

Hamburgs neues Musical im TUI-Operettenhaus erfreut sich großer Beliebtheit und lockt mit den Schlagern von Udo Jürgens.

Freiheitsstatue New York © Flickr/dungodungDie drei Generationen umspannende Geschichte gibt sich zunächst als Boulevardstück, schlägt später aber leisere Töne an: Im Altenheim lernen sich Maria und Otto lieben und beschließen kurzerhand zu türmen, um per Schiffsreise nach New York zu reisen und dort unter der Freiheitsstatue zu heiraten. Marias Tochter, eine erfolgreiche Fernseh-Moderatorin und Ottos Sohn Axel nebst Sohnemann Florian begeben sich auf ihre Fährte, bis sie ihre Eltern auf einem Kreuzfahrtschiff finden. Das Ensemble wird abgerundet durch das schwule Pärchen Fred und Costa, die soeben aus ihrer gemeinsamen Wohnung geschmissen wurden.    [...mehr]


Autor: Hendrik

Der Musikstil, der ganzen Generationen brasilianisches Lebensgefühl vermittelt hat, wird ein halbes Jahrhundert alt. Brasiliens Botschaft in Berlin nimmt dies zum Anlass, der Bossa Nova eine Ausstellung zu widmen.

Die 1958 erschienene Single “Chega de Saudade” von João Gilberto legt den Grundstein für eine Musikbewegung, die sich schnell auf der ganzen Welt verbreitet. Der endgültige Durchbruch kommt ein Jahr später mit dem preisgekrönten Film “Orfeu Negro” und der dazu gehörigen Musik von Antônio Carlos “Tom” Jobim. Auch fünf Jahrzehnte später ist die Begeisterung für den Bossa Nova und sein Einfluss auf spätere Richtungen ungebrochen.

Schallplatte © Flickr/Hryckowian

Die Ausstellung “Bossa Viva” in der brasilianischen Botschaft zeigt vom 12.11 - 19.12.2008 Fotos aus den Anfängen der Bewegung, originale Platten der ersten Bossa-Aufnahmen und Hörproben über Kopfhörer. Der Besucher erfährt wissenswertes über die Entstehung und die Geschichte eines der wichtigesten brasilianischen Musikexporte auf Texttafeln, die die Ausstellung begleiten.

“Bossa Viva” kann in der brasilianischen Botschaft in Berlin in der Wallstraße 57 von Montag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 18 Uhr besucht werden. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.    [...mehr]


Seite 14 von 15« Start...«1112131415»