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Autor: Thomas

Selbst so mancher Johnny-Depp-Fan konnte dem vierten Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe wenig Positives abgewinnen, doch an den Kinokassen funktionierte die Piratensage auch beim aktuellen Aufguss wieder perfekt. Wesentlich interessanter als die bemühte Fortsetzung der Geschichten um Captain Jack Sparrow dürften die Live-Aufführungen des Originalfilms mit Orchester-Begleitung sein, die bis April 2012 durch Deutschland touren.

Fluch der Karibik

Auch wenn man es tunlichst vermieden hat, einen Blick auf die Filme selber zu werfen, ist einem die durchaus schmissige Musik der Piratenreihe schon begegnet. Die einprägsamen Themen der Hollywood-Komponist Hans Zimmer, Klaus Badelt und ihrem Team erfreuen sich zudem großer Beliebtheit und lassen sich leicht konsumieren. Grund genug, sie auch live aufzuführen und damit ein breites Publikum anzusprechen.    [...mehr]


Autor: Thomas

Die Aufführung von Stummfilmen ist eine kostengünstige Angelegenheit, denn die Urheberrechte sind in der Regel längst abgelaufen. Beliebt ist die Begleitung durch neu komponierte Live-Musik, denn so wird die Sache zum echten Event. Dieses Konzept verfolgt auch die Volksbühne Berlin, wenn sie am 8. November einen verschollen geglaubten Film mit Pola Negri zeigt.

Mania - Die Geschichte einer Zigarettenarbeiterin

Nur wenige Stars der Stummfilmzeit haben die Einführung der Tonspur unbeschadet überstanden. In vielen Fällen hatte das damit zu tun, dass die arg expressive Spielweise, die das gesprochene Wort lange Zeit ersetzte, für die meisten Schauspieler nicht leicht abzulegen war und im Tonfilm schlichtweg nicht funktionierte. Gegen die gebürtige Polin Pola Negri (bürgerlich Barbara Apolonia Chalupiec) sprach allerdings ein ganz anderer Umstand.    [...mehr]


Autor: Hendrik

„Tanz der Vampire“ gehört in Deutschland zu den beliebtesten und erfolgreichsten Musicals. Schon vor ein paar Jahren war das Grusel-Spektakel in der Hauptstadt zu Gast, und im Herbst diesen Jahres kehrt es hierher zurück.

Ab November wird Tanz der Vampire“ wieder in Berlin zu sehen und zu hören sein. Nach Spielzeiten in Wien, Hamburg, Oberhausen und zuletzt zum zweiten Mal in Stuttgart kehrt das Grusical, wie die Produktion liebevoll genannt wird, wieder in das Theater des Westens zurück. Doch Berliner Fans sollten schnell sein, denn nach aktuellem Stand der Dinge soll die Produktion nur für relativ kurze Zeit in der Hauptstadt bleiben.    [...mehr]


Autor: Hendrik

Die Familie Flöz ist eine internationale Theatergruppe, die mit Masken, Magie und Artistik ihren eigenen kleinen Kosmos geschaffen hat. Seit 15 Jahren sind sie mit 5 verschiedenen Programmen auf Welttournee und unterrichten ihre außergewöhnliche Theater-Pädagogik an europäischen Hochschulen.


Die internationale Company aus Theaterschaffenden mit Hauptsitz in Berlin entwickelt in kollektiven Arbeitsprozessen ein Theatererlebnis der besonderen Art. Jahrhundertealte Disziplinen wie Schauspielkunst, Maskenspiel, Tanz, Clown, Artistik, Magie und Improvisation werden ständig neu entdeckt und zu bezaubernden Inszenierungen entwickelt. Die Familie Flöz haucht der traditionellen Commedia dell’arte neues Leben ein und erschafft eine einzigartige Poesie.    [...mehr]


Autor: Thomas

Hinter dem Titel „Licht“ verbirgt sich ein Mammutwerk, das in der Musikgeschichte Seinesgleichen sucht. 29 Jahre hatte Karlheinz Stockhausen an seinem Opernzyklus gearbeitet. Die längste Teileinheit „Sonntag“ kommt im April nun erstmals zur vollständigen Aufführung. Die Premiere ist bereits ausverkauft.

Rund 30 Stunden Musik umfasst Stockhausens „Licht“-Zyklus. Aus 7 Opern besteht er, und jede von ihnen ist genau einem Wochentag gewidmet. Der „Sonntag“ benötigt dabei den größten Zeitrahmen, und so hat man sich im Rahmen der Kölner Uraufführung entschieden, die Oper auf 2 Tage zu verteilen. Für ganz Hartgesottene gibt es aber auch 2 Termine mit dem vollen Programm.    [...mehr]


Autor: Thomas

Neben dem „Krieg der Sterne“ gibt es keine Filmtrilogie mit einer derartigen popkulturellen Bedeutung wie „Der Herr der Ringe“. Die drei Filme nach den Büchern von J. R. R. Tolkien haben neben vielem anderem die oscarprämierte Musik von Howard Shore zu bieten. Im April spielen die Münchner Symphoniker live zur Projektion aller drei Filme.

Am allerwenigsten war wohl dem Autor selber klar, welchen Kult seine Bücher über mittlerweile mehr als ein halbes Jahrhundert hinweg nach sich ziehen würden. Die „Herr der Ringe“-Trilogie schuf ein gänzlich neues Genre und rief unzählige Nachahmer auf den Plan. Zu den einflussreichsten Folgeerscheinungen gehört die monumentale Verfilmung von Peter Jackson. Dass diese selbst die Grenzen einer normalen Kinoauswertung sprengt, zeigt demnächst ein spezielles Event in München.    [...mehr]


Autor: Hendrik

Der Freischütz kommt als Film auf deutsche Leinwände. Ein Versuch das traditionelle Musiktheater zu entstauben und für ein breiteres Publikum zu öffnen?

Der Freischütz? Ist das nicht eine Oper!? Sie haben völlig Recht! Carl Maria von Weber brachte seine romantische Oper bereits im Jahre 1821 im Schauspielhaus Berlin zur Uraufführung. Als die erste deutsche Nationaloper gefeiert, erfreut sich der Stoff rund um Jäger Max, der beim Zielschießen um seine Geliebte mit magisch erschaffenen Kugeln ein wenig nachhelfen will, noch heute regem Interesse. Aktuellstes Zeugnis der Beliebtheit dieser Oper: der Film „Der Freischütz“ von Regisseur Jens Neubert. Am heutigen 23. Dezember kommt er in die deutschen Kinos.    [...mehr]


Autor: Thomas

Bei den traumwandlerischen Inszenierungen von André Helle ist die Grenze zwischen Kunst und Kitsch (oder Quatsch) meistens nur hauchdünn. Nicht anders auch in seinen neuesten Wurf, einer theatralen Pferdeshow, die unter dem Namen „Magnifico“ demnächst durch die Republik zieht.

Der österreichische Chansonnier und Aktionskünstler André Heller verfolgt in seinen vielfältigen Kulturprodukten von jeher das Prinzip: Lieber zuviel als zuwenig. Vielleicht hat die geschmackliche Überzuckerung ja damit zu tun, dass er einer Familie aus Süßwarenfabrikanten entstammt. In jedem Fall muss man sich auf seine oftmals arg überhöhten Fantastereien einlassen, um von ihnen begeistern zu werden. Dann allerdings kann man durchaus Bemerkenswertes erleben.    [...mehr]


Autor: Thomas

Seine Weltpremiere hatte die rekonstruierte Fassung von Fritz Langs legendärem Stummfilmklassiker „Metropolis“ auf der diesjährigen Berlinale. Eine Aufführung mit Live-Einspielung der Originalmusik von 1926 lässt sich jetzt an zwei Tagen in der Hamburger Kulturfabrik Kampnagel bestaunen. Termine sind der 3. und 4. Dezember.

Es war eine filmhistorische Sensation, als Mitte 2008 bekannt wurde, dass fehlende Szenen eines der berühmtesten Leinwandwerke überhaupt wieder aufgetaucht waren. Entdeckt wurde das verloren geglaubte Material in Buenos Aires, und wenig später schon machte man sich an die Rekonstruktion. „Metropolis“ sollte zum ersten Mal seit der Uraufführung wieder vollständig zu sehen sein.    [...mehr]


Autor: Hendrik

Die Geschichte der Blue Man Group begann Ende der 80er Jahre in New York und führte zum weltweiten Showerfolg. Am 6. November sind die 3 blauen Gestalten live zu Gast bei „Wetten dass..?“.

Neben James Blunt und Lena Meyer-Landrut sind am 6. November auch die Performance-Künstler der Blue Man Group von Thomas Gottschalk nach Hannover eingeladen worden. Sie werden live im „Wetten dass..?“-Studio ihren unterhaltsamen Mix aus Musik, Kunst, Pantomime, Comedy und Multimedia präsentieren. Wir wollen Sie bereits ein wenig darauf einstimmen.    [...mehr]


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