» Berlin

Autor: Effi

Es ist kalt, es regnet und die langen Spaziergänge im Park und das Rumlümmeln in den Cafés mit parallelem Sonnenbad sind nun endgültig vorbei. Was machen? Ist doch klar: Da geht man entweder ins Kino oder ins Museum!

Und wenn man zu Besuch in Berlin ist, oder vielleicht sogar hier lebt, dann muss man noch nicht einmal auf eine interessante Ausstellung warten, sondern geht am besten gleich in die Dauerausstellung des medizinhistorischen Museums. Der Wissenschaftler Rudolf Virchow, nach dem auch die Charité benannt ist, sammelte medizinisch bedeutsame Präparate, die heute auch aus kulturhistorischer Perspektive interessant und spannend sind. Im medizinhistorischen Museum ist nicht nur die Dauerausstellung sehenswert, sondern auch die Wechselausstellungen. So machte vor einigen Jahren die Ausstellung „Schmerz“ bundesweit Furore. Derzeit gibt es eine Ausstellung zum Thema „Stigmata“, in der es um Verletzungen geht.

by frankenstoen flickr

Das Museum wurde 1899 eröffnet und nach der Wende 1998 nicht nur saniert, sondern Virchows pathologische Sammlung um viele Exponate erweitert. So kann in einem stilisierten Krankensaal die Geschichte der medizinischen Entwicklung anhand verschiedener Krankheitsbilder betrachtet werden. Ebenso werden in der neuen Ausstellung die Geschichte der Charité, sowie die Geschichte der Medizin im Nationalsozialismus dargestellt.

Eine weitere Attraktion ist  der ehemalige Hörsaal von Rudolf Virchow, der im Zweiten Weltkrieg durch Fliegerbomber zerstört wurde. Die Ruine wurde ähnlich wie die Gedächtnis-Kirche konserviert und dient heute als Veranstaltungsort für Konferenzen und wissenschaftlichen Diskussionen. Das Museum ist täglich (außer montags) von 10-17 Uhr geöffnet, mittwochs und samstags bis 19 Uhr. Hingehen!

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Autor: Effi

Irgendwas stimmt nicht. Irgendwas verändert sich. Ich bin zwar keine Wirtschaftswissenschaftlerin, aber selbst einem aus ökonomischer Sicht so unbeschriebenem Blatt, wie mir, erschließt sich, dass der Börsencrash der letzten Tage kein vorübergehendes Symptom ist. Die Globalisierung der Märkte, Arbeitslosigkeit, Diskussionen um ein Grundeinkommen für alle sind nur einige Anzeichen dafür, dass sich Arbeitsformen und –wege wandeln. Angst ist sicherlich die falsche Herangehensweise an die Herausforderungen der Postmoderne. Denn, dummer Spruch, aber: Wo alte Arbeitsformen sterben, entstehen auch Wege für Neues.

Genau das dachten sich auch Holm Friebe und Sascha Lobo als sie 2006 ein schlaues Büchlein namens „Wir nennen es Arbeit. Digitale Boheme oder intelligentes Leben jenseits der Festanstellung“ herausgaben. Lobo und Friebe skizzieren in ihrem Buch einen Wandel, den sie in den westlichen Industriegesellschaften zu bemerken macht: Die traditionelle Festanstellung löst sich auf, immer mehr Freiberufler und Kreative drängen auf den Markt und tatsächlich scheint es möglich zu sein auch mit „ernsten Hobbies“ (wie beispielsweise Lichtschalter designen und sie anschließend bei Ebay zu verkaufen) seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Vor kurzem erschien das neue Buch von Holm Friebe. „Marke Eigenbau. Der Aufstand gegen die Massenproduktion“ hat schon jede Menge Vorschusslorbeeren geerntet; unter anderem vom Handelblatt, das von einer „Pflichtlektüre für die deutschen Management-Etagen“ spricht.

Die Buchvorstellung am 29.09.08 im Radialsystem in Berlin dürfte allerdings trotz Manager-Lob amüsant werden. Denn auf der Webseite des Radialsystems wird versprochen, dass die Autoren Friebe und Ramke ihr Buch in einer Mischung aus Lesung, Happening, Diskussion und Diavortrag präsentieren werden. Wer also wissen will, wieso und wie es geht mit dem, was einem Spaß macht auch noch Geld zu verdienen sollte sich erstens die Lektüre und zweitens die Veranstaltung nicht entgehen lassen…und außerdem noch diesen wunderschönen Aufsatz vom wunderbaren Paul Graham lesen!



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Autor: Hendrik

Anne Frank ©wikipediaAnne Frank – diesem Namen begegnet man vermutlich das erste Mal zur Schulzeit, wenn das „Tagebuch der Anne Frank“ auf dem Lehrplan steht. In dem Buch schildert die junge Anne Frank das Leben ihrer Familie in einem Versteck in Amsterdam zur Zeit der deutschen Besatzung. Die Faszination des Buches ist die so lebendige und nachvollziehbare Beschreibung eines jungen Mädchens, dem es nicht vergönnt war, ein normales Leben zu führen und stattdessen das ihrige im Konzentrationslager Bergen-Belsen zu lassen.

1994 hat man in enger Kooperation mit der Anne-Frank-Stiftung in Amsterdam in Berlin das Anne-Frank Zentrum aufgebaut. Die Dauerausstellung „Anne Frank – eine Geschichte für heute“ bietet nun den Besuchern des Zentrums anhand von Bildern und Texttafeln einen wunderbaren Überblick über das Leben von Anne Frank und ihrer Familie. Man versucht außerdem mit Hilfe der Ausstellung Anregungen zu geben, Parallelen zur heutigen Zeit aufzuzeigen. Damit wird die Reise nach Berlin nicht nur zu einer Geschichtsstunde, sondern auch zu einer Reflexion der eigenen Situation.

In der jüngsten Vergangenheit hat das Museum einen vermehrten Besucherzuspruch erfahren, die aufgrund der zahlreichen Wanderausstellungen auch immer wieder gerne zurückkehren. Oftmals wird das Museum gerade bei Online-Reiseführern als Anhängsel des Hackeschen Marktes aufgeführt, jedoch sollte man dies auf jeden Fall getrennt voneinander betrachten.

Anne Frank Zentrum

Rosenthaler Straße 39 – 10178 Berlin
Telefon: 030/ 30872988
Öffnungszeiten: Di – So  - 10-18 Uhr    [...mehr]


Autor: Hendrik

Es geht auf den ersten Blick im gläsernen Gefunkel der Sony-Center Kuppel beinahe unter. Dabei ist das Filmmuseum Berlin wohl der einzige kulturelle Ort in diesem Center, der einen näheren Blick lohnt.

Ob die Angestellten bei einem Filmquiz besonders gut abschneiden würden, sei mal dahingestellt, zumindest aber verspricht die laufende Ausstellung einen interessanten Einblick in die Geschichte der bewegten Bilder.

Der White Room des Filmmuseums Berlin © flickr / hoodrat

Thematisch wird sich im Filmmuseum vor allem der zu Hause fühlen, der sich für die Jahre 1933 und folgende interessiert. Hier gibts Schwarzweiß und Stumm, Poster und Standfiguren, Fritz Lang und Marylin Monroe. Auch einige frühe Western darf man bestaunen, dazu ist das eingangs auf die Blog-Schippe genommene Personal eines der freundlichsten, welches ich in einem Museum bisher erleben durfte. Und das trotz der Touristenmassen, die sich jeden Tag am Eingang vorbeiwälzen.

Also - das hier ist trotz des nervigen Standortes in jedem Fall ein schöner Platz! Unbedingt reingehen!

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Autor: Hendrik

Mario Barth ist ein großer seiner Zunft. Und das hat er am vergangenen Wochenende fulminant unter Beweis gestellt. Im ausverkauften Berliner Olympiastadion feierte Mario Barth vor 70.000 begeisterten Zuschauern ein grandioses Finale seines Bühnenprogramms „Männer sind primitiv, aber glücklich“. Und das sicherte ihm den Eintrag in das Guinnessbuch der Rekorde. Denn es sollte Mario Barth sein, der als erster Comedian der Geschichte ein Publikum in dieser Größenordnung mit seinem Programm unterhalten sollte. Er ist somit Deutschlands und Europas größter und erfolgreichster Comedian. Und sein Auftritt vor 70.000 Menschen ist in der Welt einmalig.

Unter dem Motto „Danke Berlin – das große Tourfinale 2008“ hielt Mario Barth für sein Berliner Publikum auch eine besondere Hommage bereit. Er spielte seine neue Single „Mensch Berlin“, die er mit dem Pianisten Paul Kuhn einspielte. Das Lied, das ursprünglich vom großen Harald Juhnke stammt, ist eine Lobpreisung auf seine Stadt Berlin und seine Fans. Die Single ist jetzt auch offiziell erhältlich. Seit seinem Tourauftakt im Februar 2006 hat er über 1,5 Millionen Zuschauer mit seinem Programm live begeistert.

Und wer soll Mario Barth eigentlich noch aufhalten? Niemand! Denn er kommt in diesem Herbst wieder!    [...mehr]


Autor: Hendrik

Die umstrittene Adolf Hitler Figur im Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds wurde geköpft und befindet sich derzeit in London zur Reparatur.

Adolf Hitler Wachsfigur bereits in London unter Kritik © flickr/g_witzel_luckyDer 41-jährige Berliner Frank L. hatte im Wachsfigurenkabinett der Figur von Adolf Hitler den Kopf abgerissen. Nur wenige Minuten nach der Eröffnung der Ausstellung hat der Mann der Wachsfigur den Kopf abgeschlagen. Wie sich herausstellte, stand die Tat in Verbindung mit einer Wette. Zu der “Bild”-Zeitung soll der ehemalige Polizist gesagt haben: “Ich saß mit Freunden in der Kneipe. Wir haben über die Figur geredet und darüber, dass sie in unmittelbarer Nähe zur Holocaust-Gedenkstätte aufgestellt wird. So entstand die Wette, ob ich das mache. Als ich dann in der Ausstellung war, hatte ich aber schon Muffensausen”.    [...mehr]


Autor: Hendrik

Inmitten des prachtvollen Gendarmenmarktes in Berlin findet zwischen dem 3. und 7. Juli eine der schönsten Open Air Festivals statt: das Classic Open Air Berlin. Das Classic Open Air ist eine bedeutende Größe in der klassischen Musik, das Künstler und Publikum aus dem In- und Ausland gleichermaßen anzieht.

Classic Open Air am Gendarmenmarkt © Flickr Jule Berlin

Das Classic Open Air Festival in Berlin beginnt am 3. Juli mit den „British Classics“ ab 20:30 Uhr, das mit Edward Elgars musikalischen Märschen „Pomp and Circumstance“ eröffnet wird. Der 4. Juli steht im Zeichen der italienischen und französischen Oper, die ab 20:00 Uhr mit „Viva L´Opera“ begangen wird. Am 5. Juli findet die „Nacht der 1.000 Stimmen“ ab 20:00 Uhr statt, in der Oper, Musical, Pop, Gospel, Shanty und Volksmusik zusammenkommen. Und am 6. Juli präsentiert Till Brönner ab 19:30 Uhr die „Classics of Jazz“. Das Classic Open Air Festival beendet am 7. Juli „Annett Louisan & Freunde” ab 19:30 Uhr.

Das Classic Open Air Festival in Berlin hat sich zu einem internationalen Kulturereignis etabliert. Einst mit einem Konzert von Startenor José Carreras initiiert, ist das Classic Open Air in Berlin eine der wertgeschätztesten und atmosphärischsten Open Air Festivals. Im letzten Jahr besuchten über 30.000 Zuschauer die Konzerte, deren musikalische Bandbreite auch in diesem Jahr wieder einmalig sein wird.    [...mehr]


Autor: Effi

Theater ist seit jeher eine Kunst. Eine Kunst vor allem, weil Theater eine ganze besondere Form ist auf die Welt mit all ihren politischen, sozialen und gesellschaftlichen Facetten in einer Weise zu antworten, die es nicht nur den Zuschauenden sondern auch den Schauspielenden möglich macht, sich selbst und die Welt besser zu verstehen.

Genau das hat sich auch das Theaterprojekt aufBruch gedacht. Seit mehr als zehn Jahren inszeniert aufBruch in Kooperation mit der Volksbühne Berlin zusammen mit den Gefangenen der Justizvollzugsanstalt Tegel.

“Die Institution Gefängnis gilt aufBruch als Beispiel par excellence: Indem sie den Gefangenen aus der Gesellschaft ausschliesst, schafft sie innerhalb ihrer Mauern selbige unter Ausschluss der Öffentlichkeit neu. Dies ist der Ausgangspunkt der künstlerischen Auseinandersetzung aufBruchs”, heißt es auf der Webseite von aufBruch.

Noch bis zum 11.07.08 spielt das Ensemble des Gefangenentheaters im Freiganghof der JVA Tegel jeweils mittwochs und freitags “Spartacus”. Dabei bedient sich Regisseur Peter Atanassow verschiedenen Versionen der Spartacus-Saga und vereint Texte von Arthur Koestler, Brecht und Heiner Müller miteinander, die er von drei verschiedenen Spartacus-Protagonisten seines Ensembles interpretieren lässt.

Gerade die Legende um den Gladiatoren Spartacus, der gegen das römische Establishment kämpft und eine Befreiung der Sklaven will, erscheint umso imposanter, weil sie von Gefangenen in einem Gefängnis gespielt wird. Die Erfahrung wird durch den bespielten Raum, der Freiganghof der JVA umso beeindruckender.

Nimand sollte sich diese großartige Insezienierung entgehen lassen. Allerdings gibt es keine Karten im Vorverkauf, sondern nur direkt bei der Volksbühne Berlin unter Vorlage des Personalausweises. Der Aufwand lohnt sich auf alle Fälle.    [...mehr]


Autor: Effi

Vor zwölf Jahren fand in Berlin die 1. Lange Nacht der Museen statt. Rückblickend berichtet Volker Hassemer in der Jubiläumsausgabe des Museumsjournals folgendes:

“Die erste lange Nacht kam, und der Himmel brach auf – nasskalt, und doch herrlich. Alle ließen sich mitreißen von der Lust am Erfolg: die Mitarbeiter der Museen, die Fahrer der hoffnungslos überlasteten Busse (»wer konnte denn ahnen, dass so viele…«), vor allem natürlich die Besucher. So tief die Temperaturen, so lang waren die Schlangen vor den Museen. Und die Gesichter der Wartenden freundlich, voller Erwartung. »Ins Museum nach Schließung«, das reizte. Das durchschlagende Erlebnis: Besucherschlangen!”

by jmaximo flickr

Dieses Jahr dürften die Temperaturen nicht ganz so eisig sein, wie damals. Schließlich findet die 23. Lange Nacht der Museen in Berlin dieses Jahr am 30. August sein, wo die Temperaturen noch erträglich sein dürften. An diesem Tag sind in Berlin wieder über 110 Museen, Archive und Gedenkstätten für das Publikum außerhalb der regulären Öffnungszeiten geöffnet und bietem mit einem kulturellen und kulinarischen Sonderprogramm etwas an, was der herkömmliche Museumbesuch nicht bietet.

Die diesjährige Lange Nacht der Museen steht unter dem Motto “Schlösser, Parks und Gärten”. Doch aufgepasst, denn tatsächlich lockt die “Loveparade der schönen Künste”, wie man die “Lange Nacht…” in Berlin inzwischen nennt, sehr viele Besucher an; durchschnittlich 150 000. Allerdings ist man mit Shuttle-Bussen gut auf den Besucherandrang vorbereitet, der insegsamt 60 Museen anfahren wird.

Am 30. August sollte man sich also nichts vornehmen, sondern stattdessen ins Museum gehen. Ein kleiner Trost für alle, die an diesem Tag nicht können: Alle Museen der Stadt sind auch an alles weiteren Tagen des Jahres geöffnet und können ganz in Ruhe besichtigt werden;-)

by jurek d. flickr

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Autor: Effi

“Ein Marktplatz der Utopien und der Träume von einer Welt, die nicht von Rücksichtslosigkeit, Intoleranz, Egoismus und Geldscheffeln bestimmt ist. - Eine Welt, die bunt ist statt grau, die laut und chaotisch daherkommt, wo die Grenzen zwischen Akteuren und Publikum verwischen, - Gemeinschaft und Individualität, - kollektives Ausflippen, - Zeitlosigkeit, in der Alltägliches zur Nichtigkeit degradiert wird, - das Gefühl, eine andere Welt ist doch möglich- Selbsttäuschung als Überlebensstrategie - Neugier auf neue akustische, visuelle, kulturelle und emotionale Erfahrungen…”

Fusion by biobea flickr

Das sind die Zeilen, die man auf der Webseite der Veranstalter des Fusion-Festivals nachlesen kann. Ganz schön hoch gegriffen mag der einer oder andere sagen. Doch muss man zugeben, dass die “Fusion“ (wie sie im Volksmund zärtlich genannte wird) sich tatsächlich zu einem der wichtigsten Festivals der Republik gemausert hat. Zumindest hat man den Eindruck, das am Wochenende an dem die Fusion stattfindet Berlin immer wie leergefegt ist. Denn alles zieht dann nach Mecklenburg an den ehemaligen sowjetischen Militärstützpunkt, auf dem sich der gemeinnützige Verein “Kulturkosmos Müritzsee e.V.” niedergelassen hat, der Jahre nun schon seit 1997 das Fusion-Festival organisiert.

by Tim Pritlove flickr

Die Fusion ist kein gewöhnliches Musikfestival, sondern als ein Kulturfestival im weitesten Sinne zu verstehen. Neben zahlreichen international bekannten Gigs, vor allem aus der Elektroszene, wird auch Theater gespielt, es finden Installationen statt und es werden experimentelle Filme gezeigt. Der Name “Fusion” ist dabei Programm, und soll verschiedene Kunstformen zusammenführen; dies ist einer der Schwerpunkte die die VeranstalterInnen setzen wollen. Weiter sollen Menschen aus ihren oft eng gesteckten kulturellen Interessenfeldern herausgeführt werden und durch Fusion von verschiedenen Kunstformen an Neues herangeführt werden.

Die diesjährige Fusion findet vom 26.-29.06. 08 statt. Aufgrund der starken Anfrage haben die VeranstalterInnen beschlossen, die Top-Acts des Programms erst kurz vor Beginn des Festivals bekannt zu geben. Weitere Informationen zur Fusion, wie Anfahrt, Ticketpreise und Übernachtungsmöglichkeiten, kann man der Homepage entnehmen. Ich werde auf jeden Fall hinfahren - vielleicht sieht man sich ja!



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