Helge Schneider begibt sich 2011 wieder auf Tour und hat diesmal gehörig die „Buxe voll!“. Zumindest lautet so der Titel der aktuellen Tournee, und wie immer verspricht allein dies schon den gewohnten Helge-Schneider-Humor.
Mit „Buxe voll!“ präsentiert Helge Schneider sein neuestes Bühnen-Programm, und auch auf dieser Tour wird er einmal mehr sein weites Panorama an Fähigkeiten zur Schau stellen. Er ist Jazzmusiker und Sänger, Kabarettist und Witzeerzähler, Schauspieler und Improvisationstalent. Ein alles-in-einem-Unterhaltungskünstler eben. Er spielt diverse Instrumente vom Klavier bis zum Cello und parodiert Alles und Jeden, das oder der ihm über den Weg läuft. [...mehr]
Sascha Grammel ist der wohl erfolgreichste deutsche Puppet-Comedian. Mit seinem Programm „Hetz mich nicht“ ist er gerade auf großer Deutschland-Tour und am 5. Februar auf RTL zu sehen. Seine DVD erreichte kürzlich Goldstatus.
„Hetz mich nicht!“, ist nicht nur der Lieblingsspruch von Puppet Frederic Freiherr von Furchensumpf, sondern auch der Titel der Tour seiner sozusagen rechten Hand. Sascha Grammel hat sich mit seiner Puppet-Comedy-Show rund um das verrückte Vogelvieh und seine Gefährten Josie die Schildkröte und Prof. Dr. Peter Hacke, den Hamburger, schon lange in die Herzen des deutschen Publikums gespielt. Der gebürtige Berliner ist gerade auf Tour quer durch Deutschland und wird noch das gesamte Jahr über auf großen Bühnen stehen. [...mehr]
„Ich bin Jude, ich darf das“ nach diesem Motto startet Oliver Polak seine erste Comedy-Tour namens „Jud süß-sauer“. In seinem Programm geht er mit viel Witz an die sonst so verbotenen Themen.
Witze über die jüdische Religion, oder sogar Konzentrationslager, mögen für viele Menschen vor allem in Deutschland ein absolutes Tabu Thema sein. Doch genau deswegen greift der Comedian Oliver Polak das Thema auf und lässt einen politisch unkorrekten Witz nach dem anderen raus. [...mehr]
Die Geschichte der Blue Man Group begann Ende der 80er Jahre in New York und führte zum weltweiten Showerfolg. Am 6. November sind die 3 blauen Gestalten live zu Gast bei „Wetten dass..?“.
Neben James Blunt und Lena Meyer-Landrut sind am 6. November auch die Performance-Künstler der Blue Man Group von Thomas Gottschalk nach Hannover eingeladen worden. Sie werden live im „Wetten dass..?“-Studio ihren unterhaltsamen Mix aus Musik, Kunst, Pantomime, Comedy und Multimedia präsentieren. Wir wollen Sie bereits ein wenig darauf einstimmen. [...mehr]
Wer glaubt, Zombies seien Erfindungen der Filmindustrie, wird im Überlebensseminar der beiden Untoten-Experten Till Rigmor und Frank Hartmann eines Besseren belehrt. Jahrelange Auseinandersetzung mit dem Thema hat sie zu Experten gemacht. Jetzt wollen sie ihr Wissen zum Überleben der Menschheit nutzen: in speziellen Zombie-Überlebens-Seminaren. Und ja, das ist natürlich reinste Comedy.
Die Invasion im Kino ist längst vorbereitet: Zombies, wohin man blickt. Doch die Popularität des Genres hat einen ernsten Hintergrund. Das meinen jedenfalls die beiden Experten hinter „Post-Mortale Lebensformen“, dem weltweit (vermutlich) ersten Anti-Zombie-Seminar. Hier lernt man endlich, wie man sich richtig gegen die nervigen Untoten zur Wehr setzt. [...mehr]
Einmal im Jahr überzieht der Kölner Radiosender 1Live eine Sektorstadt mit Konzerten, Comedy, Partys und Kultur. Im vergangenen Jahr musste Münster dran glauben, diesmal ist Essen dran. Auf den Kopf gestellt wird das Nachtleben der Ruhrpottmetropole am 7. Mai. Der Vorverkauf hat begonnen.
Xavier Naidoo war schneller ausverkauft als man reagieren konnte, aber auch die anderen 1Live-Radiokonzerte, die der Kölner Jugendsender für die diesjährige „Nacht in Essen“ organisiert, können sich sehen lassen. Am interessantesten gerät vielleicht das Kombikonzert von Delphic und Ellie Goulding, zwei der aktuell am meisten gehypten britischen Newcomer-Acts. Ansonsten spielen die australische Band „The Temper Track“ in der Zeche Zollverein, sowie die hiesige Combo „Madsen“ im Delta Musik Park. [...mehr]
Deutsche Comic-Autoren, die auch einem breiteren Publikum bekannt sind? Neben Walter Moers und Brösel fällt einem da nur Ralf König ein. Der gelernte Tischler ist nicht nur ein begnadeter Humorist, sondern auch in fast allen seinen Arbeiten augenzwinkernder Chronist schwulen Lebens. Die Ludwig Galerie im Schloss Oberhausen zeigt noch bis zum 31. Januar die erste umfassende Ausstellung des Zeichners.
1986 wurde Ralf König quasi über Nacht zur Berühmtheit jenseits der Fan-Szene, für die er schon längst ein vielgelesener Autor war. Die Verfilmung seines Comics „Der bewegte Mann“ verhalf zugleich auch noch Til Schweiger und Regisseur Sönke Wortmann zum endgültigen Durchbruch. [...mehr]
Gewinnerin des Abends beim Deutschen Comedy Preis 2009 war Cindy aus Marzahn – schlechter bekannt unter ihrem bürgerlichen Namen Ilka Bessin. Bei drei Nominierungen konnte die gebürtige Luckenwalderin zwei Preise abräumen: als beste Komikerin und für das beste TV-Soloprogramm.
Die 37-Jährige, die seit rund fünf Jahren als Langzeitlose Cindy aus dem Berliner Plattenbaubezirk Marzahn auf sich aufmerksam macht, seit sie erstmals beim Quatsch Comedy Club auftrat, setzte sich gegen am vergangenen Freitag (22.10.09) gegen die nicht zu unterschätzende Konkurrenz durch und konnte so den bereit zweiten, beziehungsweise dritten Deutschen Comedypreis ihrer Karriere sichern. Damit ist endlich auch jemand auf dem besten Weg, Mario Barth langsam, aber sicher einzuholen. Wie gesagt: endlich. Egal wer.
Nachwuchspreis für Cindy mit 35 Jahren
Im Jahr 2007 hatte die bereits damals beleibte ehemalige Köchin im Alter von 35 Jahren den Deutschen Comedypreis als Bester Newcomer gewonnen. In diesem Jahr gewann Ilka alias Cindy aus Marzahn mit ihrem Programm „Schizophren – Ich wollte ‘ne Prinzessin sein“ die Jury für sich.
Ilka Bessin bei der Schillerstraße
Seit Anfang diesen Jahres spielt Ilka Bessin neben ihrem eigenen Programm [...mehr]
Warum es ausgerechnet im Umfeld von Duisburg, Emmerich, Moers, Krefeld und Wesel eine gewichtige Auszeichnung für Kabarett-Nachwuchs gibt, hat einen einfachen Grund, und der heißt Hanns Dieter Hüsch. Er selber hatte zusammen mit Martina Linn 1999 den Preis ins Leben gerufen und ihn in Anlehnung an seinen eigenen Spitznamen („Das schwarze Schaf vom Niederrhein“) getauft. Prominente Juroren zeichnen seitdem für die Vergabe verantwortlich - dieses Jahr unter anderem Harald Schmidt.
Preisgelder von insgesamt 12.000 Euro warten auf junge Talente, die sich auf der Kabarettbühne bewährt haben. Ein bisschen enger als beim ähnlich gelagerten „Prix Pantheon“ sind die Kriterien zwar, im Grundsatz geht es aber um Nachwuchsförderung in der Kleinkunst – wenn auch mit der Beschränkung auf Wortkabarett. Unterstützt von der Stiftung Mercator vergibt der Förderverein Niederrheinischer Kabarettpreis e.V. den Preis alle zwei Jahre. [...mehr]
Was viele andere Kabarettbühnen zum hauseigenen guten Ton zählen, hat jetzt auch das traditionsreiche Bonner Pantheon-Theater ins Leben gerufen: Ein eigenes Ensemble. Vier Comedians bilden das neugegründete Spassteam, das sich am 09. September erstmalig einem durchweg zufriedenen Publikum vorstellte. „Fahrerflucht – Wege aus der Verantwortung“ heißt ihr erstes abendfüllendes Programm. Zu den Gästen im Saal gehörte unter anderem Ingolf Lück.
14 Rollen, aber nur 4 Darsteller – das fordert einiges an Wandlungsfähigkeit. Autor Thomas Lienenlüke und Regisseur Hans Kieseier haben sich für die Premiere des brandneuen Pantheon-Ensembles einiges einfallen lassen. Statt klassischer Nummernrevue, wie sie für das Abendprogramm einer Kabarettbühne Standard ist, bietet „Fahrerflucht“ im Grunde Boulevardtheater mit leichten Anklängen an die politische Farce. [...mehr]